Microsoft verzichtet auf Berufung gegen EU-Urteil
Microsoft wird gegen das Urteil des Luxemburger EU-Gericht vom vergangenen Dezember keine Berufung einlegen und verzichtet damit auf eine vorläufige Aussetzung der im März 2004 beschlossenen Sanktionen der EU-Kommission. Dies erklärte ein Unternehmenssprecher am Montag in Brüssel. Das Gericht hatte in seinem Urteil die Sanktionen vollumfänglich bestätigt. Microsoft wolle nun die Auflagen – die Auslieferung eines Windows-Betriebssystems ohne integrierten Media-Player sowie die Herausgabe von Informationen über wichtige Schnittstellen in Microsofts Software – erfüllen. Eine europaspezifische Ausgabe von Windows soll nun in Kürze in den Handel kommen
Weiterhin hängig bleibt jedoch Microsofts Klage beim EU-Gericht Erster Instanz gegen die Sanktionen. Zu den Sanktionen zählt auch ein Bussgeld von 497 Millionen Euro.
Datenabfluss bei Softwarelieferanten
Update: Auch Berner Pensionskassen melden einen Cyberangriff
Uhr
Cyberangriff auf Onlinehändler
Asos bestätigt Datenleck nach gefälschter Push-Nachricht
Uhr
"This might take more tokens than usual"
Wieso nicht auch alltägliche Probleme maximal optimieren
Uhr
Neue Einigung mit Preisüberwacher
Swisscom darf Preisobergrenze für Glasfasernetz nicht erhöhen
Uhr
Swiss AI Jobs Report 2026
Schweizer KMUs buhlen um erfahrene KI-Fachkräfte
Uhr
Report von Omdia
Markt für OLED-Monitorpanels wächst um fast 80 Prozent
Uhr
Neuer Chef fürs Team Digital Workplace
BDO übernimmt Microsoft-365-Spezialisten K-Con
Uhr
Sicherheitslücke
Ricardo meldet Datenabfluss bei 890'000 Userkonten
Uhr
Certificate Lifecycle Management
Zertifikate sicher verwalten, Risiken früh erkennen
Uhr
E-ID und Liveness Detection
Finma aktualisiert Anforderungen an Video- und Online-Identifizierungen für Banken
Uhr