Microsoft warnt vor den Folgen eines Word-Verkaufsverbots
Der Software-Konzern Microsoft sieht ein Chaos auf sich und seine Partner Best Buy Co., Dell und Hewlett-Packard zukommen, wenn das Verkaufsverbot für Microsoft Word am zehnten Oktober in den USA durchgesetzt würde. Das Verbot füge Microsoft einen irreparablen Schaden zu, da das Kernprodukt des Unternehmens möglicherweise für Monate nicht mehr angeboten werden dürfte, so die Anwälte des Unternehmens. Aus diesem Grund hat der Konzern Berufung gegen das Urteil eingelegt.
Vor zwei Wochen hatte ein texanisches Gericht ein Verkaufsverbot gegen Microsofts Textverarbeitungsprogramm Word veranlasst, da der Software-Multi gegen das XML-Patent des kanadischen Unternehmens i4i verstossen haben soll. Ausserdem muss Microsoft 290 Millionen Dollar an i4i zahlen. Betroffen von der Verfügung sind die Word-Versionen 2003 und 2007 sowie alle weiteren Versionen, die auf diesen beiden Programmen aufbauen.
User-Feedback
Schweizer KI Apertus und Protons KI-Assistent Lumo spannen zusammen
Uhr
In Bern, Thun und Emmen
Ruag will bis zu 25 IT-Stellen abbauen
Uhr
Technologische Abhängigkeit
KI-Souveränität ist für viele Länder eine Illusion
Uhr
HP Solutions Day 2026
Wie KI den Arbeitsplatz von morgen verändert
Uhr
Success Story: BOC | LLB
LLB reduziert Aufwand für Risikoauswertungen um 90 Prozent
Uhr
Ganz normale tägliche Aktivitäten
Filme vs. Realität
Uhr
Per 28. September 2026
CISA stellt wöchentliche Schwachstellenübersicht ein
Uhr
Zahlen von IDC
KI-Ausgaben in Europa steigen bis 2030 auf 470 Milliarden US-Dollar
Uhr
Omada Fusion Gateways
TP-Link vereint Gateway und Controller in einem Gerät
Uhr
Stromversorgung gefährdet
Photovoltaikanlagen der Schweiz stellen systemrelevantes Risiko dar
Uhr