Microsoft will Anti-Spyware-Software produzieren
Microsoft sagt Spyware den Kampf an: Der Redmonder hat sich mit dem Kauf der Giant Company Software einen Anbieter von Anti-Spyware und Sicherheitsprodukte fürs Internet ins Haus geholt. Das geistige Eigentum sowie die Technik der Giant Company Software sollen nun Microsofts bisheriges Sicherheitsangebot ergänzen und den Windows-Nutzern mit neuen Werkzeugen zum besseren Schutz vor schädlicher Software ausstatten. Zudem sollen Giant-Fachkräfte Microsoft bei der Arbeit für mehr Sicherheit unterstützen.
Die Übernahmen soll bereits in einem Monat erste Früchte tragen: Microsoft will zu jenem Zeitpunkt seinen Usern eine Beta-Version einer Anti-Spyware-Software anbieten, die auf der Grundlage der Giant-Software basiert. Sie soll für Windows 2000 sowie spätere Versionen geeignet sein und die Sicherheitsfunktionen des Windows XP Service Pack 2 ergänzen. Details über die Höhe der finanziellen Transaktion wurden nicht bekannt gegeben. Mit diesem Deal eröffnet sich Microsoft neue Geschäftsfelder und tritt in direkte Konkurrenz mit Sicherheitsanbietern wie Symantec.
Die Übernahmen soll bereits in einem Monat erste Früchte tragen: Microsoft will zu jenem Zeitpunkt seinen Usern eine Beta-Version einer Anti-Spyware-Software anbieten, die auf der Grundlage der Giant-Software basiert. Sie soll für Windows 2000 sowie spätere Versionen geeignet sein und die Sicherheitsfunktionen des Windows XP Service Pack 2 ergänzen. Details über die Höhe der finanziellen Transaktion wurden nicht bekannt gegeben. Mit diesem Deal eröffnet sich Microsoft neue Geschäftsfelder und tritt in direkte Konkurrenz mit Sicherheitsanbietern wie Symantec.
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