Microsoft will Word-Verkaufsverbot aufhalten
Microsoft versucht mit einem Dringlichkeitsantrag, die Verhinderung der weiteren Verbreitung seines Textverarbeitungsprogramms Word aufzuhalten. Gemäss einer Microsoft-Sprecherin wird das Unternehmen vorerst keine Zahlungen an das kanadische Unternehmen i4i leisten, das Microsoft in den XML-Patentstreit verwickelt hat. Der vollständige Antrag von Microsoft an das Gericht ist für die Öffentlichkeit nicht einsehbar. Vergangene Woche hatte ein Texanisches Gericht ein Verkaufsverbot für Microsoft Word erteilt. Betroffen sind die Versionen 2003 und 2007 sowie die derzeit im Preview befindliche Version 2010. Microsoft versucht nun der Verfügung mit einer aussergerichtlichen Einigung oder einem Workaround zu entgehen.
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