Motion gegen Internetkriminalität
Ständerat Thomas Pfisterer (AG) hat gestern eine Motion gegen Internetkriminalität eingereicht. Das Internet müsse der Bevölkerung und der Wirtschaft weit offenstehen. Es darf aber weder für Rassismus noch für Pornographie missbraucht werden. Hier herrscht Handlungsbedarf, auch im Blick auf die Harmonisierung in der EU, schreibt Pfisterer. Er fordert deshalb, dass die herrschende Rechtsunsicherheit für Strafverfolgung sowie Benutzer und Branche rasch durch eine rechtssichere, praktikable, international abgestimmte Regelung primär im Strafrecht beseitigt werde. Die Schweiz darf nicht zu einer negativ besetzten Insel werden, meint Pfisterer.
"LLMJacking"
Cyberkriminelle kapern LLM-Zugänge und treiben Cloud-Rechnungen hoch
Uhr
Widerstand gegen Rechenzentren
US-Zwischenwahlen schicken KI-Aktien auf Talfahrt
Uhr
"GPT-6 Cyber"
OpenAI schickt neues KI-Modell auf Schwachstellensuche
Uhr
Videoanalyse mit Datenschutzvorkehrungen
SBB wollen Zugauslastung mit KI in Echtzeit erfassen
Uhr
Die Lösung heisst Corn-i
Dieser eine nervige Freund, der beim Filmeschauen immer Fragen stellt
Uhr
Success Story: Swisscom
Wie die Parlamentsdienste KI sicher nutzbar machen
Uhr
Lieferengpässe
Tablet-Markt ist weiter unter Druck
Uhr
Vier Handlungsfelder
Kanton Basel-Stadt verabschiedet KI-Strategie
Uhr
Neue Kriterien für Ausschreibungen
Politiker wollen weniger digitale Abhängigkeiten für kritische Staatsaufgaben
Uhr
Cisco-Umfrage
Schweizer Firmen bleiben bei der Cyberabwehr im Reaktionsmodus
Uhr