Mozilla Foundation erwirtschaftet Rekordumsatz von 66,8 Millionen US-Dollar
Mozilla Foundation, Hersteller des Open-Source-Browsers Firefox, konnte den Umsatz 2006 gegenüber dem Vorjahr um 26 Prozent auf 66,8 Millionen US-Dollar steigern. Diesem stehen relativ geringe Ausgaben in Höhe von 19,8 Millionen US-Dollar gegenüber, die zu 70 Prozent auf das Personal entfallen.
Die Haupteinnahmequelle resultiert aus Verträgen mit den Betreibern der im Browser eingebauten Suchmaschinen. 85 Prozent der Einnahmen kommen von Google. Der Vertrag mit Google wird im November 2008 auslaufen. Bis dahin wird man sich entscheiden müssen, ob man die Partnerschaft verlängern oder nach anderen Einnahmequellen suchen will.
In einem Blog-Posting geht Mozilla-Chefin Mitchell Baker davon aus, dass die Ausgaben im nächsten Jahr signifikant höher sein werden, da man den Personalstamm stark erweitern will. 2006 waren weltweit 90 Mitarbeiter in Voll- oder Teilzeitpositionen bei Mozilla beschäftigt. Die meisten kommen aus Kalifornien, Tokio, Toronto und Paris. Neu hinzugekommen sind im Oktober Mitarbeiter in Beijing und Neuseeland, weitere Arbeitsplätze sind in Europa geplant.
Ende 2006 registrierte Mozilla täglich 600’000 Firefox-Downloads und 25 Millionen Update-Anfragen. Aufgrund des Open-Source-Modells und der erweiterten Community sollen rund 1’000 Menschen an der Entwicklung von Firefox 2 beteiligt gewesen sein – darunter 50 Mozilla-Angestellte.
"GPT-6 Cyber"
OpenAI schickt neues KI-Modell auf Schwachstellensuche
Uhr
Success Story: Swisscom
Wie die Parlamentsdienste KI sicher nutzbar machen
Uhr
Die Lösung heisst Corn-i
Dieser eine nervige Freund, der beim Filmeschauen immer Fragen stellt
Uhr
Vier Handlungsfelder
Kanton Basel-Stadt verabschiedet KI-Strategie
Uhr
Cisco-Umfrage
Schweizer Firmen bleiben bei der Cyberabwehr im Reaktionsmodus
Uhr
Lieferengpässe
Tablet-Markt ist weiter unter Druck
Uhr
"LLMJacking"
Cyberkriminelle kapern LLM-Zugänge und treiben Cloud-Rechnungen hoch
Uhr
Widerstand gegen Rechenzentren
US-Zwischenwahlen schicken KI-Aktien auf Talfahrt
Uhr
Neue Kriterien für Ausschreibungen
Politiker wollen weniger digitale Abhängigkeiten für kritische Staatsaufgaben
Uhr
Videoanalyse mit Datenschutzvorkehrungen
SBB wollen Zugauslastung mit KI in Echtzeit erfassen
Uhr