Neue EU-Länder investieren in den nächsten 10 Jahren 27 Milliarden in IT
Durch die EU-Mitgliedschaft erhöhen sich die Ausgaben für IT in den neuen EU-Ländern um mehr als 27 Milliarden US-Dollar. Dies fördert eine aktuelle Studie des Marktforschers IDC zutage. Direkte und indirekte Investitionsquellen sollen die jährlichen IT-Ausgaben bis 2013 um jährlich mehr als 2,2 Prozentpunkte in die Höhe treiben.
Es mehren sich die Anzeichen dafür, dass sich die EU-Mitgliedschaft für die 2004 zur EU gestossenen Länder lohnt. Dies gelte noch stärker für den IT-Bereich, wie IDC ausführt. Während User zunehmend mehr in Käufe und Aufrüstung von IT investierten, würden Firmen zunehmend unter Druck geraten, ihre Technologie anzupassen und internationale Standards zu übernehmen. Gemäss IDC würde die markttreibende Wirkung von gesetzlichen Vorgaben oft unterschätzt. Die EU habe eine grosse Anzahl von Richtlinien, für deren Einhalten IT eine wichtige Rolle spiele.
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