Oracle kriegt Bea doch
Der US-Software-Anbieter Oracle übernimmt den US-amerikanische Softwareentwickler Bea für 8,5 Milliarden US-Dollar. Die Barreserven von Bea herausgerechnet, liegt der Kaufpreis damit bei 7,2 Milliarden US-Dollar.
Oracle buhlt bereits seit Oktober um Bea. In einer vielbeachteten Übernahmeschlacht hatte Oracle Bea ein Angebot von 17 US-Dollar pro Aktie unterbereitet. Der Bea-Verwaltungsrat wies das Angebot zurück und forderte 21 US-Dollar je Aktie. Oracle blieb bei seinem Erstangebot und zog dieses nach dem Verstreichen eines gesetzten Ultimatums zurück. Nun zahlt Oracle 19,375 US-Dollar je Aktie
Warum Bea nun doch bereit ist, ein Angebot unter den geforderten 21 US-Dollar die Aktie zu akzeptieren, ist unklar. Möglich, dass sich andere mögliche Käufer wie Hewlett-Packard oder IBM doch nicht so interessiert zeigten.
"You shall not psst psst psst!"
Gandalf ist ein haariger Chaosstifter
Uhr
Advertorial von Hosttech
In diesem Bunker sind Ihre Daten bombensicher
Uhr
HackEvent von Swiss Post Cybersecurity
Bob Lord: «Secure by Design» – wir müssen bei den Entwicklern ansetzen
Uhr
Digitale Pathologie
Roche übernimmt PathAI und stärkt KI-gestützte Diagnostik
Uhr
Digicomp
KI im Arbeitsalltag: Profis zeigen den Weg zu echtem Mehrwert
Uhr
Omdia-Zahlen zum ersten Quartal 2026
Globale Tabletverkäufe stagnieren im Jahresvergleich
Uhr
Dossier in Kooperation mit Inseya
Das digitale Wettrüsten
Uhr
Dossier in Kooperation mit NorthC
Das Gebot der Stunde: digitale Souveränität
Uhr
Advertorial von Vertiv EMEA Headquarters
Die KI-Revolution kühlen | Wie innovative Lösungen die Herausforderungen der RZs von morgen lösen
Uhr
Krypto-Corner
Luzern ist der siebte Kanton in der Swiss Blockchain Federation
Uhr