Parlamentarier erwarten Informatik-Chaos in der Bundesverwaltung
Die Parlamentarische Gruppe Digitale Nachhaltigkeit erwartet ein "erneutes Informatik-Chaos in der Bundesverwaltung wegen Abhängigkeit zu proprietärer Software". Dies teilt die Gruppe als Reaktion auf einen Bericht in der Berner Zeitung mit, der die Einführung von Windows 7 in der Bundesverwaltung ankündigte.
Nach Aussage von Edith Graf-Litscher, SP-Nationalrätin und Co-Präsidentin der Parlamentarischen Gruppe, wären mit der Einführung von Windows 7 in der Bundesverwaltung mindestens vier Windows-Versionen in Gebrauch (Windows 2000, Windows XP, Windows Vista und Windows 7). Als eine nachhaltige Alternative schlagen die Parlamentarier Open-Source-Software vor, deren Upgrade-Zyklen von Natur aus stärker auf die Bedürfnisse der Anwender ausgerichtet seien.
Die Parlamentarische Gruppe hatte sich im Sommer bereits gegen die Software-Beschaffung in der Höhe von 42 Millionen Franken bei Microsoft gewehrt und im Nationalrat etliche Vorstösse eingereicht, die zum vermehrten Einsatz von Open-Source-Software führen sollen.
Einigung mit der Europäischen Kommission
Update: Apple ordnet App-Gebühren in der EU neu
Uhr
Company Profile IT Security Schweiz
Reifegrad statt Pflasterwerk: IT Security Schweiz AG
Uhr
Muster führen Modelle in die Irre
Wie auffällige T-Shirts Gesichter vor KI verschleiern
Uhr
BACS warnt
Betrüger phishen per Post nach Krypto-Wallet-Zugängen
Uhr
ChatGPT Ads
OpenAI bringt Werbung in ChatGPT nach Europa
Uhr
Betrieb in der Schweiz
T-Systems und Cohesity lancieren Backup-Service
Uhr
Gerichtsverhandlung in Zürich
Update: Mutmasslicher Ransomware-Erpresser bestreitet alle Vorwürfe
Uhr
"The Joys of Prompting"
Bob Ross erstellt KI-Kunst
Uhr
ETH-Spin-off
Gravis Robotics erhält neues Kapital zur Automatisierung von Baumaschinen
Uhr
Höhere Hürden für Fälscher
Darum druckt der Kanton Thurgau QR-Codes auf Betreibungsregisterauszüge
Uhr