PC-Verkäufe weiter stark rückläufig

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Die Unternehmensberater von Merrill Lynch korrigieren ihre kürzlich veröffentlichten Prognosen für Computerverkäufe in diesem und im nächsten Jahr weiter nach unten. Während die bisherige Prognose von einem Rückgang von 13,7 Prozent ausging, soll der Einbruch nun weltweit 17,6 Prozent betragen. Zusätzlich zur vorherrschenden Flaute stützt sich die neue Prognose auf erwartete Auswirkungen nach den Terrorattacken in den USA. Die Studie rechnet mit 126 Millionen verkauften PCs im laufenden Jahr und 132 Millionen im Jahr 2002. In die gleiche Kerbe schlägt Acer, Taiwans größter PC-Hersteller. Acer warnt nämlich präventiv schon heute vor roten Zahlen für das Jahresende, da die erhoffte Verbesserung beim PC-Absatz nicht eintreten wird. Im Unterschied zu Merrill Lynch macht Acer aber nicht den Terror, sondern zu optimistische Einschätzungen für die Korrektur verantwortlich.