Phishing-Schutz von Firefox sendet Daten an Google
Wie der gemeinnützige Verein SuMa-eV zur Förderung der Suchmaschinen-Technologie und des freien Wissenszugangs in einem Newsletter schreibt, teilt der Browser Firefox über seine Voreinstellungen der Suchmaschine Google mit, welche Seiten ein Surfer abruft. Dabei bezieht sich SuMa-eV offenbar auf den Phishing-Schutz von Firefox. Dieser lädt gelegentlich eine Liste mit bekannten URLs von Google auf den lokalen PC, um sie mit den aufgerufenen Adressen zu vergleichen. Erst, wenn der Phishing-Schutz von Firefox eine Übereinstimmung findet, wird die Information an Google weiter geleitet. Dabei wird abgeklärt, ob die URL noch immer mit Malware infiziert ist. Wer diesen Schutz nicht möchte, kann die Warnung unter Extras/Einstellungen/Sicherheit ausschalten. Mit Daten freizügiger ist der erweiterte Phishing-Schutz von Firefox 2, der tatsächlich jede URL, die vom User besucht wird, an Google übermittelt. Dieser Schutz ist allerdings standardmässig nicht aktiv. Und wird die entsprechende Option „Überprüfen, indem Google für jede besuchte Seite gefragt wird“ gewählt, so erscheint zusätzlich vor dem Surfen eine Warnung, dass Daten an Google übertragen werden. Die Option empfiehlt sich also nur für eine gezielte Anwendung bei Verdacht von Phishing-Software auf einer Site.
Kompromittierter Laptop als Einfallstor
Hacker klauen bei Binance Kryptogeld im Wert von mehreren Milliarden US-Dollar
Uhr
SMFS 2026
Warum KI allein noch keine besseren Services schafft
Uhr
Neuer Webauftritt
Bund lanciert KI-freundliches Statistikportal
Uhr
Success Story: Swisscom
Wie die Parlamentsdienste KI sicher nutzbar machen
Uhr
Gohack26 Symposium
Wie IT-Lieferketten und Insider zur Gefahr werden können
Uhr
Bundesrat schafft Übergangslösung
Schweizer Tech-Dienste dürfen Daten mit europäischen Strafverfolgern teilen
Uhr
ETH News
Ein kleiner Sprung für den Muskel, ein grosser Schritt für die Robotik
Uhr
BACS erneuert Warnung
Update: Betrüger kapern wieder Whatsapp-Konten mit erfundenen Abstimmungen
Uhr
KI und Arbeitsgestaltung
Warum KI-Transformation mehr als digitale Reife braucht
Uhr
33'000 Teilnehmende
IT-SA plant nach Besucherrekord zusätzliche Halle und neuen Markenauftritt
Uhr