Pixelpark muss wieder Federn lassen
Nachdem das Mutterhaus von Pixelpark bereits Anfang Dezember ankündigte, dass 500 Mitarbeiter entlassen werden, hat sich die Kündigungswelle jetzt noch weiter ausgeweitet. Zusätzlichen 300 Mitarbeitern soll der blaue Brief ausgehändigt und die Filialen in Spanien und Grossbritannien geschlossen werden. Damit ist der Internet-Dienstleister künftig nur mehr in Deutschland, der Schweiz, Frankreich und Österreich vertreten. Um diese Massnahmen überhaupt durchführen zu können, schiesst Bertelsmann ein Darlehen von 15 Millionen Euro ein. Die Schweiz sei von diesem Personalabbau nicht betroffen, erklärte Pixelpark Pressesprecherin Florence Mayor gegenüber dem Netzticker. Derzeit seien
130 Mitarbeiter bei Pixelpark beschäftigt. Laut Selbstbeschrieb im Top of Swiss Web im August diesen Jahres arbeiteteten jedoch noch 150 Mitarbeiter im Unternehmen, und nach der Übernahme von Digivision im Sommer erhöhte sich die Angestelltenzahl nochmals deutlich.
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