Redit virtualisiert Lenzerheide Bergbahnen
Um die vielfältigen Dienstleistungen der Lenzerheide Bergbahnen AG auch in Zukunft gewährleisten zu können, hat sich das Unternehmen zur Virtualisierung entschlossen. Die Server- und Storage-Umgebung wurde von Redit ins Web verlagert.
Die Lenzerheide Bergbahnen haben einen Teil ihrer IT-Infrastruktur virtualisiert. Das Unternehmen betreibt Bergbahnen, Beschneiungssysteme, Web- und Livecams, Gästeinformations- und Pistenleitsysteme und ein Ticketingsystem. Als die Tage der IT-Infrastruktur gezählt waren, entschied sich das Unternehmen, der hohen Verfügbarkeit mit Virtualisierung gerecht zu werden.
Gemeinsam mit Redit wurde ein Virtualisierungskonzept erstellt und diverse Lösungsansätze mit Produkten verschiedener Hersteller geprüft. Aufgrund der hohen Ansprüche wie hohe Verfügbarkeit, effizienter Unterhalt und attraktiver Preis, fiel die Wahl auf die Server- und Storage Lösungen von HP. Um höchste Verfügbarkeit zu garantieren, wurde die Lösung komplett redundant aufgebaut.
Durch eine höhere Serverauslastung kann es bei konventionellen Storage-Systemen zu Leistungsengpässen kommen. Das ist der Grund wieso bei den Bergbahnen eine virtualisierte Lösung gewählt wurde. Gemäss Redit gleicht eine virtualisierte Lösung mögliche Engpässe aus und garantiert eine gleichbleibende, stabile Kapazität und Verfügbarkeit.
Das neue System wurde innerhalb von drei Tagen aufgesetzt und laufe seitdem ohne einen Ausfall. Ausserdem soll der Supportaufwand von zwei Tagen auf rund eine Stunde pro Woche gesenkt worden sein.
Apple erhöht Preise von Macbooks und iPads
"Star Wars" mit winzigem Budget
Das Zeitalter der physischen Archive ist vorbei
Augmented HR: Technologie trifft Organisation
Digisanté, E-GD und die Realität der Digitalisierung im Schweizer Gesundheitswesen
Update: OpenAI präsentiert ersten Inferenz-Chip für KI-Modelle
IBM treibt Chipfertigung unter 1 Nanometer voran
Xebia ordnet Regionen neu und verliert DACH-Chef
SwissICT und Swico aktualisieren ICT-Modellverträge