Regierungsrat Jeker am eFinder.ch-Event

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ICT (Information Communcation Technology) habe sich in den vergangenen Jahren zu einem wichtigen Standbein des Wirtschaftsraumes Zürich entwickelt und soll es auch in Zukunft bleiben. Es gelte, die hochwertigen Arbeitsplätze, welche in dieser Branche geschaffen wurden, zu halten und ihre Zahl zu erhöhen. Mit diesen Worten eröffnete Ruedi Jeker, Volkswirschaftsdirektor des Kantons Zürich, am 17. April den Lancierungsevent des Schweizer E-Business-Directorys eFinder.ch. Der eFinder.ch ist eine Initiative der Netzwoche und der Standortmarketingorganisation The Zurich Network. Unser Ziel ist es, ICT-Unternehmen aus den USA davon zu überzeugen, ihre europäische Niederlassung oder gar den Hauptsitz im Grossraum Zürich zu gründen. Neben den allgemeinen Standortvorteilen ist es deshalb wichtig aufzeigen zu können, dass in der Schweiz und insbesondere im Grossraum Zürich bereits eine prosperierende ICT-Branche heimisch ist. Denn niemand will sich in einer ICT-Öde niederlassen, sagte Jim Heim, Leiter New Media, The Zurich Network, über die Gründe, weshalb sich The Zurich Network am Projekt beteiligt habe. Die Stärke der Region Zürich im Bereich E-Business dokumentiert nicht zuletzt auch der eFinder.ch. So haben sich knapp die Hälfte der über 1200 im eFinder.ch erfassten Unternehmen im Grossraum Zürich niedergelassen, gefolgt von Bern, den beiden Basel, Aargau, Zug und St. Gallen. Einen Einblick in die derzeitige Verfassung der E-Business-Branche gab Claudio Dionisio, Präsident des Branchenverbandes simsa und Partner/Managing Director bei Namics. Nach den Jahren der Spielereien und Experimente sei in den vergangenen Monaten unter Anbietern von Internet- und E-Business-Lösungen Demut vor dem Markt eingekehrt. Mittelfristig dürfte sich die Branche aber eines gesunden Wachstums erfreuen.