RIM steigert Umsatz massiv – Gewinn leidet unter Patentstreit
Der kanadische Blackberry-Entwickler Research In Motion (RIM) konnte seinen Umsatz im zweiten Quartal des Geschäftsjahres 2010 im Vergleich zum entsprechenden Vorjahresquartal um 37 Prozent von 2,58 auf 3,53 Milliarden US-Dollar steigern.
Rund 81 Prozent des Umsatzes hat das Unternehmen mit Geräten generiert, 14 Prozent mit Services, 2 Prozent mit Software und 3 Prozent mit übrigen Aktivitäten. Insgesamt hat RIM im Laufe des Quartals rund 8,3 Millionen Geräte abgesetzt und 3,8 Millionen neue Blackberry-Abonnenten gewonnen.
Das Nettoeinkommen nach GAAP betrug 475,6 Millionen US-Dollar oder 0,83 Dollar pro Aktie. Damit sank der Gewinn des Unternehmens. Im vorangegengenen Quartal betrug das Nettoinkommen noch 643 Millionen Dollar und im Vergleichsquartal des Vorjahres 495,5 Millionen. Belastet wurde das Ergebnis von einer Zahlung in Höhe von 112,8 Millionen Dollar an die Visto Corporation zur Beilegung eines Patentstreits. Insgesamt wird die aussergerichtliche Einigung mit dem kalifornischen Unternehmen bei RIM mit 267,5 Millionen US-Dollar zu Buche schlagen.
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