Risiko beim Fliegen: Handys und Notebooks gefährlicher als angenommen
Gemäss einer Studie der US-amerikanischen Carnegie Mellon University bergen Portable Devices im Flugzeug ein weit grösseres Risiko als bisher angenommen. Das Funktionieren von Schlüssel-Instrumenten im Cockpit könne durch die Nutzung von Handys und anderen tragbaren Geräten gestört werden, wobei die für die Landung zunehmend bedeutenderen GPS-Empfänger besonders anfällig seien. Trotzdem wollen europäische Fluggesellschaften die Handy-Nutzung ermöglichen.
Unterstützt von der Federal Aviation Administration, drei grossen Fluggesellschaften und der Transportation Security Agency, verfolgten die US-Forscher Strahlen-Emissionen durch Geräte von Passagiern auf Flügen im Nordosten der USA. Man habe sich auf Mobiltelefone konzentriert, dabei aber entdeckt, dass Emissionen von anderen elektronischen portablen Geräten ebenfalls problematisch sind. Die Wissenschaftler stellten auch fest, dass von jedem Flug aus bis zu vier Anrufe getätigt worden sind, einige davon während den kritischen Start- und Landephasen. Die Forscher empfehlen Standards für elektromagnetische Strahlung, eine routinierte Überwachung der Strahlung durch Flug-Rekorder und Tools für die Kontrolle der Nutzung von elektronischen Geräten der Passagiere durch die Crew. Die Forscher raten ausdrücklich davon ab, die Nutzung von Handys und anderen Portable Devices zu erlauben, wie dies aktuell von offiziellen Stellen in den USA gefordert wird.
Pressetext weisst darauf hin, dass auch europäische Luftlinien weiterhin an ihrem Vorhaben festhalten, Passagieren das Mobiltelefonieren während des Fluges zu ermöglichen. So seien British Midland und TAP Air Portugal bestrebt, bereits ab Herbst 2006 mit einer sicheren technologischen Lösung von OnAir, Siemens und Airbus aufzuwarten. "Unser System ist absolut unbedenklich, da das mobile Gerät direkt mit einer Sendestation im Flugzeug verbindet und nicht mit einem starken Emissionssignal eine Basisstation auf der Erde sucht", so OnAir-Sprecher Charlie Pryor gegenüber der Agentur Pressetext. Er sei zuversichtlich, dass die europäische Flugaufsichtsbehörde dem eingebrachten Antrag in Kürze zustimmen werde.
Unterstützt von der Federal Aviation Administration, drei grossen Fluggesellschaften und der Transportation Security Agency, verfolgten die US-Forscher Strahlen-Emissionen durch Geräte von Passagiern auf Flügen im Nordosten der USA. Man habe sich auf Mobiltelefone konzentriert, dabei aber entdeckt, dass Emissionen von anderen elektronischen portablen Geräten ebenfalls problematisch sind. Die Wissenschaftler stellten auch fest, dass von jedem Flug aus bis zu vier Anrufe getätigt worden sind, einige davon während den kritischen Start- und Landephasen. Die Forscher empfehlen Standards für elektromagnetische Strahlung, eine routinierte Überwachung der Strahlung durch Flug-Rekorder und Tools für die Kontrolle der Nutzung von elektronischen Geräten der Passagiere durch die Crew. Die Forscher raten ausdrücklich davon ab, die Nutzung von Handys und anderen Portable Devices zu erlauben, wie dies aktuell von offiziellen Stellen in den USA gefordert wird.
Pressetext weisst darauf hin, dass auch europäische Luftlinien weiterhin an ihrem Vorhaben festhalten, Passagieren das Mobiltelefonieren während des Fluges zu ermöglichen. So seien British Midland und TAP Air Portugal bestrebt, bereits ab Herbst 2006 mit einer sicheren technologischen Lösung von OnAir, Siemens und Airbus aufzuwarten. "Unser System ist absolut unbedenklich, da das mobile Gerät direkt mit einer Sendestation im Flugzeug verbindet und nicht mit einem starken Emissionssignal eine Basisstation auf der Erde sucht", so OnAir-Sprecher Charlie Pryor gegenüber der Agentur Pressetext. Er sei zuversichtlich, dass die europäische Flugaufsichtsbehörde dem eingebrachten Antrag in Kürze zustimmen werde.
Dreamforce 2026
KI-Agenten machen Salesforce zur Infrastrukturschicht
Uhr
"Road to Geneva"
Bundesrat Albert Rösti und Digitalswitzerland machen die Schweiz fit für den KI-Gipfel 2027
Uhr
19 Projekte
Das ist die Nominiertenliste von Best of Swiss Software 2026
Uhr
Dreamforce 2026
Salesforce-Benioff interviewt Anthropic-CEO Dario Amodei
Uhr
Ausbau des Microsoft-Security-Geschäfts
Quorum Cyber plant Übernahme des Zürcher Cybersecurity-Anbieters Ontinue
Uhr
Erster Backflip mit iPhone Duo
Kunde sieht neues iPhone und flippt aus
Uhr
Kapo Zürich warnt
Cyberkriminelle phishen mit angeblicher Migros-Geschenkbox
Uhr
Analyse des "London Construction Magazine"
Wo die Schweiz im Markt für Rechenzentren steht
Uhr
Advertorial von MondayCoffee
KI wird zum gnadenlosen Auditor des Digital Workplace
Uhr
Investitionen in der Schweiz
Revolut beantragt Schweizer Banklizenz
Uhr