SBB übernehmen virtuelles Fundbüro aus Österreich
Die SBB übernehmen ein von der Wiener rubicon informationstechnologie GmbH zusammen mit Microsoft entwickelte System für ein Virtuelles Fundamt. SBB-Mediensprecher Jean-Louis Scherz bestätigte eine entsprechende Meldung der IT-Newsplattform Computerwelt.at gegenüber dem NetzwocheTicker. Man wolle das eigene Fundwesen professionalisieren. Das System habe sich in Österreich bewährt, wo es von den Gemeinden seit letztem Jahr eingesetzt wird und eine Auszeichnung des "Staatspreises für Multimedia und E-Business" erhielt. Die einfach zu handhabende Suche nach verlorenen Gegenständen erfolgt nach folgenden Kriterien: Art des Gegenstandes, Verlustdatum, Verlustort und so weiter. Wann das neue Online-Fundbüro bei der SBB implementiert wird, konnte Scherz noch nicht sagen. Die SBB unterhalten derzeit ein noch relativ einfaches Online-Suchsystem, das inhouse entwickelt wurde.
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