Simsa und Swico bündeln ihre Kräfte
Simsa und Swico kooperieren: Gemeinsam wollen sie die Interessen der ICT-Anbieter und der Internetwirtschaft vertreten. Die Vorstände der Verbände haben dafür eine strategische Allianz vereinbart und ein Memorandum unterzeichnet.
Der Branchenverband der Schweizer Internetwirtschaft Simsa und der Verband der ICT-Anbieter Swico werden in Zukunft enger zusammenarbeiten. Laut einer Medienmitteilung haben die Vorstände der beiden Organisationen dafür ein Memorandum für die Bildung einer strategischen Allianz unterzeichnet. Das Ziel sei es, die gemeinsamen Anliegen der Mitglieder von Simsa und Swico "wirksamer und effizienter" zu vertreten, kündigen die Verbände an.
Obwohl man sich bei politischen Positionen oft einig sei bestehe aber keine Absicht, unter einem gemeinsamen Label aufzutreten oder Simsa und Swico im Bereich Public Affairs zu vereinen. Ein Ausschuss soll sich jedoch regelmässig treffen und über branchenpolitische Fragen debattieren - unter anderem über die Rahmenbedingungen für E-Commerce in der Schweiz.
Verstärkt werden soll zudem die Zusammenarbeit bei einzelnen Verbandsaktivitäten und Mitgliederdienstleistungen. Dazu gehören laut Mitteilung grosse Branchenanlässe, die Plattform für Modellverträge oder die Branchenlösung für Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz.
"Die Allianz mit Simsa ist ein wichtiger Schritt für uns", wird Swico-Präsident Andreas Knöpfli in der Mitteilung zitiert. "Wir können Synergien nutzen und so mit geballter Kraft für die Anliegen unserer Mitglieder eintreten." Auch Simsa-Präsident Andrej Vckovski zeigt sich erfreut: "Wir haben einen grossen Vorrat an Gemeinsamkeiten mit Swico, darauf lässt sich gut aufbauen."
Gianluca Picardo und die Parmesan-Posse
Axelion eröffnet neuen Standort in Chur
CSEM kündigt Führungswechsel im Medtech-Bereich an
Wie sich Vertrauen in KI-Systeme aufbauen und überprüfen lässt
KI-Transformation fordert Schweizer Onlinehändler heraus
Salt meldet möglichen Sicherheitsvorfall
KI wird zum gnadenlosen Auditor des Digital Workplace
Der Schwarzmarkt für KI-Zugänge floriert
Kanton Graubünden bringt Justitia 4.0 dem Ziel näher