SoZ-Wahlspiel: Wessen Aktien stehen gut?

Uhr | Aktualisiert
Ein kostenloses Jahresabonnement der Sonntagszeitung winkt den 30 Besten im neuen Nationalratsspiel des Wochenendblattes. Auf einem virtuellen Aktienmarkt starten die Spieler mit einem Portfolio von Parteiaktien, aus dem sie bis zu den Nationalratswahlen am 19. Oktober 2003 das Beste heraus holen müssen. Neue Aktien können hinzugekauft und alte abgestossen werden, je nach dem, wie sich die entsprechende Partei im realen (Polit-)Leben schlägt. Jeder Spieler startet mit einem Guthaben von 30000 Spielfranken. Ob sich aus dem Endergebnis allerdings tatsächlich eine gültige Prognose auf das Ergebnis der kommenden Wahl“ ableiten lässt, wie dies in der Spielanleitung angekündigt wird, bleibt abzuwarten. Die Technologie der virtuellen Börse hat das Oldenburger Unternehmen Ecce Terram mit seinem Electronic Stock Market (ESM) beigesteuert. Jene kam kürzlich auch bei der Bundestagswahl in Deutschland oder den Nationalratswahlen in Österreich zum Einsatz.