Stadt Bern will Open Source
Die Informatikdienste der Stadt Bern erarbeiten eine Strategie und gründen eine interne Kompetenzstelle für Open-Source-Software.
Die Infomatikdienste der Stadt Bern informierten anlässlich eines Treffens mit der interfraktionellen Gruppe Digitale Nachhaltigkeit über zukünftige Entwicklungen und den Umgang mit Open Source, meldete die Gruppe in einer Pressemitteilung.
Open Source-Software soll in Zukunft aktiv gefördert werden. So erarbeiten die Informatikdienste derzeit eine Open-Source-Strategie, die in die Informatikstrategie 2013-2016 einfliessen wird. Die Schaffung einer internen Open-Source-Kompetenzstelle soll die Anwendung freier Software stärken und eine zentrale Anlaufstelle für die Stadtverwaltung und Schulen darstellen.
Zusammenarbeit mit der interfraktionellen Gruppe
Die Informatikdienste wollen in Zukunft auch enger mit der interfraktionellen Gruppe Digitale Nachhaltigkeit zusammenarbeiten. So sollen beispielsweise im Rahmen eines Roundtables mit Berner Open-Source-Dienstleistern und zwei Vertretern der Gruppe neue Möglichkeiten erörtert werden, wie und wo die Stadt Bern vermehrt Open-Source-Software einsetzen könnte.
Die interfraktionelle Gruppe Digitale Nachhaltigkeit wurde im April dieses Jahres gegründet und vereint Vertreter aller Parteien des Berner Stadtrates. Gegründet wurde die Gruppe von Giovanna Battagliero (SP) und Matthias Stürmer (EVP). Das erklärte Ziel sei unter anderem durch den verstärkten Einsatz von Open Source langfristig die Abhängigkeit der Stadt Bern von Softwareanbietern zu senken.
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