St.Gallen soll in fünf Jahren flächendeckend mit Glasfasern versorgt sein
Nach sechsmonatigen Verhandlungen zwischen Swisscom und den St.Galler Stadtwerken wollen die beiden gemeinsam innerhalb von fünf Jahren die Stadt St.Gallen flächendeckend mit Glasfasern versorgen. Baubeginn soll gemäss Medienmitteilung bereits in diesem September sein. Angefangen wird zunächst in der Überbaung Vogelherd, später wird der Ausbau auf weitere Stadgebiete ausgeweitet.
Den Unterhalt und die Verlegung des Glasfaserkabels übernehmen die St.Galler Stadtwerke. Um die Bevölkerung möglichst vor Beeinträchtigungen durch Bauarbeiten zu schützen, sollen die Glasfasern weitestgehend in bestehenden Kabelschächten verlegt werden. Swisscom beteiligt sich seinerseits an den Investitionen und erhält dadurch einen langfristigen exklusiven Zugriff auf bis zu zwei Fasern pro Haushalt und Geschäftskunde.
Die beiden Partner einigten sich, wie von den St.Galler Stimmbürgern im Frühjahr verlangt, auf ein Open-Acces-Modell und bieten anderen Anbietern freien Zugang zu den St.Galler Glasfasern. Die Kunden sollen künftig aus den Angeboten von verschiedenen Anbietern wählen und den Anbieter bei Bedarf rasch und einfach wechseln können, so die Medienmitteilung weiter.
Lernende, Kunden und Partner betroffen
Update: Datenabfluss bei Genfer Stiftung für Erwachsenenbildung schwerer als gedacht
Uhr
MAI-Cyber-1-Flash
Microsoft lanciert KI-Modell zur Erkennung und Behebung von Schwachstellen
Uhr
BACS warnt
So variantenreich tricksen Betrüger mit Deepfakes
Uhr
Spezialist für Supply Chain Security
Aricoma übernimmt Schweizer Unternehmen Dentsu Tracking
Uhr
Umstrittene Gründer, viele offene Fragen
Update: Dream Security liebäugelt mit Schweizer Cybersecurity-Markt
Uhr
1. Halbjahr 2026
Also steigert Konzerngewinn um 61 Prozent
Uhr
Vorzugsaktien für Aufsichtsstiftung
Infomaniak bereitet Börsengang vor
Uhr
Bogenschiessen wie Odysseus? Hut retten wie Indy?
So realistisch sind die Heldentaten in Hollywood-Filmen
Uhr
Roman Bachmann
Switch Cloud unter neuer Leitung
Uhr
Chips werden Mangelware
KI-Boom bringt Halbleiter-Hersteller ans Limit
Uhr