Südkoreanische Polizei durchsucht Google-Büro
Wieder Ärger für Google wegen der Strassenansicht Street View.
Laut der südkoreanischen Nachrichtenagentur Yonhap sollen Ermittler wegen Datenschutzbedenken in der südkoreanischen Hauptstadt Seoul das örtliche Büro des Grossunternehmens Google durchsucht haben. Die Behörden verdächtigen die Google-Tochter AdMob, die für Onlinewerbeanzeigen verantwortlich ist, Daten von User ohne dessen Einwilligung zu sammeln.
Google hat für Rundum-Bilder des Strassenansichtsdienst Street View in Südkorea, wie auch schon in anderen Ländern, Autos mit Kameras ausgeschickt. Der Dienst soll in diesem Jahr in dem ostasiatischen Land an den Start gehen. Nach Angaben der südkoreanischen Behörden könnten die Autos illegal persönliche Daten von drahtlosen Netzwerken ausgespäht haben.
Der Ediacara-"Garten"
KI-Rechenzentren heizen ihre Umgebung messbar auf
Media Markt wird chinesisch - doch Österreich bremst Deal
Cyberinvestitionen verschieben sich zu Identity-First und Plattformlösungen
Einladung zum Webinar: KI - alle sprechen über das "Was" - wir sprechen über das "Wie"
Swisscom integriert Cyberschutz direkt im Router
KPT ernennt Interims-CIO zum CIO
Wieso die TX Group auf einen etwas anderen Sicherheitsansatz setzt
Update: EU-Parlament will AI Act verschieben und KI für Nacktbilder verbieten