Südkoreanische Polizei durchsucht Google-Büro
Wieder Ärger für Google wegen der Strassenansicht Street View.
Laut der südkoreanischen Nachrichtenagentur Yonhap sollen Ermittler wegen Datenschutzbedenken in der südkoreanischen Hauptstadt Seoul das örtliche Büro des Grossunternehmens Google durchsucht haben. Die Behörden verdächtigen die Google-Tochter AdMob, die für Onlinewerbeanzeigen verantwortlich ist, Daten von User ohne dessen Einwilligung zu sammeln.
Google hat für Rundum-Bilder des Strassenansichtsdienst Street View in Südkorea, wie auch schon in anderen Ländern, Autos mit Kameras ausgeschickt. Der Dienst soll in diesem Jahr in dem ostasiatischen Land an den Start gehen. Nach Angaben der südkoreanischen Behörden könnten die Autos illegal persönliche Daten von drahtlosen Netzwerken ausgespäht haben.
ISE 2026: PPDS zeigt die volle Bandbreite seines Display-Angebots
Allgeier Schweiz verlagert People Sourcing in neue Firma
Unternehmensportrait und Statement
Das sind die beliebtesten IT-Arbeitgeber der Schweiz
Wie die SCSD 2026 digitale Souveränität sichtbar, vergleichbar und erlebbar machen
Sichere Netzwerke – das Fundament für das KI-Zeitalter
Happy Valentine's Day
Apple schliesst bereits ausgenutzte Sicherheitslücke in Dynamic Link Editor
Chiral sammelt 12 Millionen US-Dollar für neue Chip-Technologie