Susan Kish wird Chairman von First Tuesday
Nach der Übernahme der Kontrolle über First Tuesday von der Investmentgruppe Yazam durch die lokalen First Tuesday Städteorganisatoren, nimmt der Relaunch des Dienstagsclubs allmählich Konturen an. So wurde diese Woche Susan Kish, CEO von First Tuesday Zurich, zum Chairman of the Board gewählt. Unklar ist noch, welche Gesellschaftsform die neue First Tuesday Dachorganisation haben wird: Profit oder Non-Profit. Dies werden wir in den kommenden Wochen entscheiden, meinte Kish gegenüber dem Netzticker. Was First Tuesday indes unmittelbar in den Griff bekommen muss, ist die Burn Rate, welche bisweilen mehrere 100000 Franken betragen hat. Bereits reduziert wurde die Mitarbeiterzahl in der Zentrale in London, nämlich von 35 auf 5 Personen. Wieviel die einzelnen Städteorganisationen Yazam für die Rechte an der Marke First Tuesday und an der Adressdatenbank bezahlt haben, wollte Susan Kish nicht bekanntgeben. Gemäss gut unterrichteten Quellen soll der Kaufpreis eine Millionen Dollar betragen haben, wobei 500000 in bar und weitere 500000 in Form von Sponsoringleistungen abgegolten werden. Damit ist der Preis wesentlich günstiger als noch im vergangenen Sommer, als Yazam den First-Tuesday-Gründern 50 Millionen, wovon 5 Millionen in Cash und den Rest in Aktien, bezahlte.
Die Lösung heisst Corn-i
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