Swisscable kritisiert den "Glasfaseraktivismus"
"Es muss zu denken geben, dass Glasfasernetze (Fiber to the Home) teilweise durch die öffentliche Hand finanziert werden und auch dann auf lange Frist nicht rentieren", heisst es in einer Medienmitteilung von Swisscable. Das könne exemplarisch am gemeinsamen FTTH-Projekt der Swisscom und des Elektrizitätswerks der Stadt Zürich studiert werden. "Noch mehr zu denken geben müsste der Glasfaseraktivismus angesichts der Tatsache, dass bestehende Kabelnetze bereits heute in mehr als 300 Städten und Gemeinden der Schweiz Bandbreiten mit mindestens 50 Megabit pro Sekunde anbieten, was rund 1,1 Millionen Haushalten entspricht", argumentiert der Wirtschaftsverband der Schweizer Kabelnetzbetreiber. Häufig seien sogar schon Bandbreiten von 100 Megabit pro Sekunde möglich. "Kommt hinzu, dass es solche Angebote dank der Ausbaufähigkeit der Kabelnetze mittelfristig praktisch in allen Haushalten mit Kabelanschluss geben wird", heisst es weiter. Im Vergleich dazu offeriere Swisscom mit seinen DSL-Angeboten gerade einmal 20 Megabit pro Sekunde.
ETH News
Ein 3D-Scanner für elektromagnetische Felder
Uhr
David Bader
Aveniq ernennt erstmals einen Leiter für KI und Daten
Uhr
Photonik aus Neuenburg
CCRAFT baut Produktion photonischer Chips aus
Uhr
"Aren't we all innocent?"
Gefängnis für nervige Leute
Uhr
Europäische Südsternwarte warnt
Studie sieht Astronomie durch Starlink & Co. bedroht
Uhr
Pognosen von CBRE
Zürichs RZ-Kapazität verdoppelt sich in den kommenden vier Jahren
Uhr
Kleine Unternehmen im Visier
Cyberkriminelle tarnen Ransomware als Interpol-Beweismaterial
Uhr
Ranking zum Schweizer Onlinehandel
Das sind die umsatzstärksten Onlineshops der Schweiz
Uhr
Exposure Gap Report 2026
Angreifer überfordern IT-Abteilungen mit Warnmeldungen
Uhr
Plattform für Pflegevertretungen
Carewell sammelt 1,5 Millionen Franken in Finanzierungsrunde
Uhr