Swisscom gibt Webpayphones auf
Die 50 in Zürich zu Testzwecken installierten Webpayphones – Terminals zum Surfen sowie zum Versand von SMS und E-Mails – werden wieder abgebaut. Wie der Tagesanzeiger heute Freitag schreibt, begründet die Swisscom den Schritt damit, dass die öffentlichen Surfstationen langfristig wirtschaftlich nicht rentieren würden. Eine wichtige Zielgruppe der Webpayphones waren jugendliche Nutzer, denen waren aber 90 Rappen für ein SMS und ein Franken für eine E-Mail offensichtlich zu teuer. Dass die hohen Preise der Dienste für den Misserfolg mitverantwortlich sein dürften, bestätigt auch Swisscom-Sprecherin Pia Colombo gegenüber des NetzwocheTicker.
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