Telekom Austria kauft weissrussischen Mobilfunkanbieter MDC
Telekom Austria kauft für 1,05 Milliarden Euro den zweitgrössten weissrussischen Mobilfunkanbieter MDC. Die Unternehmung der zypriotischen SB Telecom des syrischen Geschäftsmanns Ead Samawi hat in Weissrussland einen Marktanteil von 42 Prozent und mehr als 2,7 Millionen Kunden. Auch der russische Mobilfunk-Provider Vimpelcom war an MDC interessiert. Der Kauf muss von den Kartellbehörden noch genehmigt werden.
Der Kaufvertrag sieht vor, in einem ersten Schritt 70 Prozent der MDC-Anteile für 730 Millionen Euro an Telekom Austria zu übertragen. Für die übrigen 30 Prozent habe man eine Kaufoption bis Ende 2010 für 320 Millionen Euro vereinbart, die jedoch gewinnabhängig ist.
MDC steigerte im vergangenen Jahr laut Telekom Austria den Umsatz von 199,4 Millionen auf 262,6 Millionen Euro und erzielte einen Ebitda von 158,8 Millionen Euro. Dies entspricht einer operativen Marge von 60,5 Prozent (Vergleich mit Swisscom Mobile: 44,8 Prozent).
Da erst 66 Prozent der Weissrussen ein Handy besitzen, verspricht der Markt gute Wachstumschancen. Schon im nächsten Jahr solle MDC zum Gewinn von Telekom Austria beitragen, erklärte Konzernchef Boris Nemsic.
Qualtrics-Studie
Im Kundendienst klafft eine Lücke zwischen KI-Einsatz und KI-Nutzen
Uhr
Dossier in Kooperation mit NorthC
Das Gebot der Stunde: digitale Souveränität
Uhr
Beitrag von Noser Engineering AG
Agentic AI: Gesteuerte Autonomie als Erfolgsfaktor
Uhr
Mit einem Budget von 20 Millionen Franken
Innosuisse und Armasuisse starten Projektwettbewerb im Bereich Dual-Use-Technologie
Uhr
Advertorial von Hosttech
In diesem Bunker sind Ihre Daten bombensicher
Uhr
Stellare Nachbarschaft
Wie weit man in der Milchstrasse mit Lichtgeschwindigkeit kommt
Uhr
HackEvent von Swiss Post Cybersecurity
Bob Lord: «Secure by Design» – wir müssen bei den Entwicklern ansetzen
Uhr
Advertorial von Vertiv EMEA Headquarters
Die KI-Revolution kühlen | Wie innovative Lösungen die Herausforderungen der RZs von morgen lösen
Uhr
Digicomp
KI im Arbeitsalltag: Profis zeigen den Weg zu echtem Mehrwert
Uhr
Vier Lücken als "kritisch" eingestuft
Google schliesst 30 Sicherheitslücken in Chrome
Uhr