Todesurteil für die CD-ROM
Experten haben eine Todesliste für elektronische Gadgets erstellt. Wenig Chancen geben sie der CD-ROM.
Welches Gadget wird wohl noch in diesem Jahr aussterben? Diese Frage hat der Ingenieur-Berufsverband Institute of Electrical and Electronics Engineers (IEEE) an der CES in Las Vegas und online gestellt.
CD-ROM vs. USB-Stick
Das Ergebnis nach 1700 befragten Experten: 75 Prozent glaubt, dass CD-ROMs noch in diesem Jahr vom Markt verschwinden werden. Die 30 Jahre alte CD-ROM-Technologie liege im Sterben aufgrund aufstrebender USB-Sticks.
An zweiter Stelle der Totgesagten liegt das Radio mit 58 Prozent. Auf den weiteren Plätzen der Todesliste folgen MP3-Player mit 55 Prozent, DVDs mit 53 Prozent und Kabelanschlussboxen mit 51 Prozent. Den Kabelanschlussboxen würden Online-Streaming und Internet-Downloads zu schaffen machen.
Das Smartphone ist kein Ersatz
Digitalkameras und Navigationsgeräte würden hingegen trotz Smartphone auch weiterhin gefragt sein. Obwohl das Smartphone auch Kamera- und Navigationsfunktionen bietet, hätte es sich noch nicht als All-in-One-Gerät durchsetzen können, schreibt das Branchenportal Lifescience. Und auch der Desktop-Computer werde neben dem Smartphone bestehen können.
Auf der IEEE-Facebookseite können Interessierte übrigens selber Geräte totsagen.
Uni Freiburg und GS1 bringen Category Management und KI zusammen
Update: Liechtensteiner Justizbehörde nimmt nach Cyberattacke weitere Systeme vom Netz
Der erste Arbeitstag eines Telefonbetrügers
Samsung geht mit KI-Speicher in die dritte Dimension
Warum Vertrauen ins sichtbare Erscheinungsbild nicht mehr reicht
Apples faltbares iPhone kommt dieses Jahr – vielleicht
Einladung zum Webinar: Wie E-ID und KI-Agenten das cIAM herausfordern
Vorsicht vor "Hallo-Mama"-Trick per E-Mail und Whatsapp
Meta-KI bricht aus Testumgebung aus und hackt andere Firma