Trend Micro: 56 Prozent der KMUs waren 2003 Opfer von Virenangriffen
56 Prozent der kleinen und mittleren Unternehmen wurden 2003 Opfer von Virenanttacken. Zu diesem Ergebnis kommt eine Umfrage im Auftrag des AntiViren-Software-Hersteller Trend Micro bei Firmen in Grossbritannien, Frankreich, Deutschland und in den USA. Die meisten Firmen hätten die Schäden mit eigenen Ressourcen behoben und die Funktionsfähigkeit des Netzwerkes in durchschnittlich einem Tag wiederhergestellt. Die Studie belegt, dass KMUs gut über die Bedrohung aus dem Internet informiert sind: 77,5 Prozent haben Sicherheitsrichtlinien, um das Eindringen von Viren, Hackern oder Spam zu verhindern; E-Mail-Richtlinien existieren bei 63,5 Prozent der Befragten. "Die von Trend Micro in Auftrag gegebene Studie unterstreicht, dass KMUs sich heute in einer Zwickmühle befinden. Einerseits haben Sie mit den gleichen Bedrohungen über das Internet zu kämpfen wie grosse Unternehmen. Andererseits verfügen Sie jedoch nicht über die entsprechende Zeit, das Budget und die Ressourcen zum Schutz ihrer Netzwerke. Das könnte den hohen Prozentsatz von Virenangriffen im letzten Jahr erklären", so Hemut Haslbeck, Geschäftsführer der Trend Micro Deutschland GmbH.
Markus Reding
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