UC4 Software und Appworx fusionieren
Das österreichische Softwarehaus UC4 Software und das US-Unternehmen Appworx Corporation wollen fusionieren. UC4 bietet unternehmensweites Job-Scheduling und Rechenzentrumsautomatisierung, Appworx entwickelt Lösungen für ereignisgesteuerte Anwendungs- und Batch-Integration.^
Die neue Organisation wird unter dem Namen UC4 Software aktiv sein und soll mit über 250 Mitarbeitern als Softwareanbieter für Automatisierung und IT-Prozessoptimierung auf dem globalen Markt agieren. Gemeinsam verfügt die neue UC4 über Standorte in Europa, den USA und Australien und über 1'500 Kunden, darunter Cadbury Schweppes, Ebay, General Electric, New York Stock Exchange, Panasonic, Sun Microsystems und Symantec. CEO wird der Gründer und Geschäftsführer von UC4 Software, Franz Beranek.
Finanzielle Einzelheiten der Transaktion wollen die beiden Firmen nicht bekannt geben. Den Abschluss der Fusion erwarten UC4 und Appworx innerhalb der nächsten Wochen. Ermöglicht wurde die Fusion durch eine Folgeinvestition von Carlyle Group in UC4. Der weltweit tätige private Finanzinvestor besitzt 80 Prozent der Anteile an UC4
Software. Gegründet wurde UC4 1985, Appworx 1990. In der Schweiz ist UC4 mit der in Dübendorf beheimateten Tochter UC4 Software präsent.
"Wi-Fi sucks"
Harry Potter im Jahr 2026
Uhr
Neuer Verein
Finanzbranche und Polizei sensibilisieren gemeinsam gegen Finanzbetrug
Uhr
Das war die IFA 2026
Menschenähnliche Roboter sollen Aufgaben von Menschen übernehmen
Uhr
Letzte Chance zum Einreichen
So wirst du Master of Swiss Apps 2026
Uhr
Gemeinsame Professur ausgeschrieben
HSLU und CSEM bündeln Kompetenzen für Robotik und KI
Uhr
Advertorial von MondayCoffee
KI wird zum gnadenlosen Auditor des Digital Workplace
Uhr
EU-Kodex unterzeichnet
Dentsu setzt sich für Transparenz bei KI-Inhalten ein
Uhr
Umfrage von Syndicom und Ecoplan
KI belastet Arbeitnehmende in der ICT-Branche
Uhr
BACS warnt
Betrüger nutzen Psychotricks für analoges Skimming
Uhr
Fachkräftemangel in der Cybersicherheit
Dem Schweizer Cybernachwuchs fehlt es an KI-Kompetenzen
Uhr