Über ein Drittel hat Angst vor Mobilfunk-Strahlen
Über ein Drittel der Mobiltelefonnutzer hat Bedenken bezüglich der Gesundheitsgefahren des Mobiltelefonierens. Zu diesem Schluss kommt eine neue Studie der Frankfurter Niederlassung des Schweizer Markforschungsunternehmen Soreon Research über die Stahlenangst. Die Angst vor Mobilfunksendemasten sei im Vergleich zu früheren Befragungen gestiegen und höher als die vor Endgeräten. Durch die Debatte über Risiken elektromagnetischer Strahlen drohten den Mobilfunkbetreibern erhebliche finanzielle Risiken, schreibt Soreon. Trotz zusätzlicher wissenschaftlicher Studien werden auf absehbare Zeit keine gesicherten Aussagen über Ursachen von Erkrankungen im speziellen Einzelfall möglich sein. Gemäss Soreon erwarten die deutschen Betreiber jährliche Mehrkosten und Investitionen zwischen 60 Millionen und 750 Millionen Euro. Ursachen dieser Kosten seien zusätzliche Netzwerkinvestitionen im Falle einer Grenzwertsenkung sowie Folgekosten von Gerichtsentscheidungen zum Abbau bestehender Sendemasten. Dabei gebe es allerdings auch Gewinner, nämlich die Netzwerklieferanten und Festnetzbetreiber. Diesen winken zusätzliche Umsätze von bis zu acht Porzent.
Nach Datenabfluss bei PK Softech
Update: Ransomware-Gruppe Akira fordert Lösegeld für Daten von über 100'000 Bundesangestellten
Uhr
Krypto-Corner
Finma bewilligt erstmals Schweizer Bitcoin-ETF
Uhr
"I want you to throw more tokens at that"
CEOs und ihre Token-Rechnungen
Uhr
Mehr Kontrolle für regulierte Branchen
Update: Microsoft erweitert Sovereign Cloud um Kontrollfunktionen
Uhr
Stromausfall in Londoner Rechenzentrum
Störung bei Google Cloud beeinträchtigt zahlreiche Dienste in der Schweiz und Europa
Uhr
KI im Browser
ChatGPT liest und steuert jetzt Chrome-Tabs
Uhr
Hosttest-Publikumswahl
Metanet wird zum Schweizer Webhoster des Jahres 2026 gekürt
Uhr
BACS warnt
Betrüger nutzen Hotelbuchungsdaten für Twint-Phishing
Uhr
Hintergrund
Wie sich die Schweiz eine ausgewogene KI-Zukunft sichern kann
Uhr
Karsten Donnay von der UZH im Interview
Wie Bevölkerung, Unternehmen und Politik die KI-Zukunft gestalten können
Uhr