Uneinige PeopleSoft-Aktionäre
Diesen Freitag läuft das letzte Übernahme-Angebot von Oracle ab und Oracle hat klar gemacht, dass es sein Angebot von 24 Dollar pro Aktie nicht erhöhen wird. Unter den PeopleSoft-Aktionären herrscht indes Uneinigkeit darüber, ob verkauft wird oder nicht. So hat der Grossaktionär Capital Guardian mit einem Anteil von 10,2 Prozent Oracle offenbar seine Zustimmung gegeben, ebenso Paulson & Company, eine New Yorker Investementfirma, die etwa 2,4 Prozent Aktien besitzt. Capital Management (9,3 Prozent) hat hingegen der Börsenaufsicht mitgeteilt, das Oracle-Angebot abzulehnen.
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