USA: Diskussion um Datenhandel spitzt sich zu
Die Diskussion um den Umgang mit gesammelten Daten von Internet-Usern spitzt sich zu. Die amerikanische Entwicklerin von Internetfiltern zum Schutz von Kindern und Jugendlichen vor zwielichtigen Websites N2H2 hatte Daten von rund einer Million Schülern und 58.000 Lehrern gesammelt und verkauft. Der Netzticker berichtete darüber. Datenschutz-Anwälte klagen die Firma nun an, unangemessen vom Verkauf dieser heiklen Daten zu profitieren. Die Schüler seien unwissentlich und unwillentlich zu einer Einnahmequelle von N2H2 geworden. Der Fall hat auch auf behördlicher Ebene zu einer Sensibilisierung geführt: Das Sammeln und Verteilen von Daten dieser Art ist tatsächlich ein Thema, das näher untersucht werden muss, meint David Sobel, General Sekretär des Electronic Privacy Information Center (Epic).
Lieferengpässe
Tablet-Markt ist weiter unter Druck
Uhr
Widerstand gegen Rechenzentren
US-Zwischenwahlen schicken KI-Aktien auf Talfahrt
Uhr
Vier Handlungsfelder
Kanton Basel-Stadt verabschiedet KI-Strategie
Uhr
Die Lösung heisst Corn-i
Dieser eine nervige Freund, der beim Filmeschauen immer Fragen stellt
Uhr
"LLMJacking"
Cyberkriminelle kapern LLM-Zugänge und treiben Cloud-Rechnungen hoch
Uhr
Neue Kriterien für Ausschreibungen
Politiker wollen weniger digitale Abhängigkeiten für kritische Staatsaufgaben
Uhr
Success Story: Swisscom
Wie die Parlamentsdienste KI sicher nutzbar machen
Uhr
Videoanalyse mit Datenschutzvorkehrungen
SBB wollen Zugauslastung mit KI in Echtzeit erfassen
Uhr
"GPT-6 Cyber"
OpenAI schickt neues KI-Modell auf Schwachstellensuche
Uhr
Cisco-Umfrage
Schweizer Firmen bleiben bei der Cyberabwehr im Reaktionsmodus
Uhr