Vierter runder Tisch: Telcos einigen sich beim Glasfaserausbau
Gestern gab die Kommunikationskommission Comcom unter der Leitung von Marc Furrer an einer Pressekonferenz die Ergebnisse des vierten runden Tisches „Glasfasernetze bis in die Haushalte FTTH“ bekannt. So ist sich die Telekom-Branche grundsätzlich darüber einig, dass man einheitliche technische Standards verwendet sowie den Netzausbau mit vier Glasfasern macht. Zudem haben sich die Netzbetreiber dem Open-Access-Modell verpflichtet, das auch Drittanbietern den offenen und diskriminierungsfreien Zugang zur Infrastruktur der Swisscom und der Elektrizitätswerke garantiert.
Zwei der vier bisherigen Arbeitsgruppen werden weitergeführt. Die Arbeitsgruppe Layer 1, die sich mit den Spezifizierungen des hausinternen Netzausbaus beschäftigt, und die Gruppe Layer 2, die sich um die Standardisierung des Netzzugangs für Drittanbieter kümmert, sollen in den nächsten drei bis sechs Monaten alle noch offenen Fragen klären. Der nächste runde Tisch ist für den kommenden März terminiert. Einer der Knackpunkte werden dabei sicherlich die Verträge zwischen den Netzbetreibern und den Service-Providern sein. Wie diese aussehen, soll zuerst die Praxis zeigen, so das Comcom.
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