Weko untersucht Swisscoms ADSL-Preispolitik
Die Wettbewerbskommission (Weko) hat am 20. Oktober eine weitere Untersuchung der ADSL-Dienste eröffnet. Diese soll abklären, ob Swisscom mit ihrer Preispolitik bei ADSL-Diensten eine marktbeherrschende Stellung missbraucht. Die Preise, die Swisscoms ADSL-Reseller für die Vorleistungsangebote für ADSL-Dienste bezahlen müssen, sind mit Vergleich zu den Endkundenpreisen von Bluewin hoch. Möglicherweise verbleibe damit anderen Internet-Service-Providern keine genügende Marge, schreibt die Weko.
Die Weko führt bereits eine Untersuchung zu den ADSL-Diensten durch, in der es insbesondere um ein Bluewin bevorzugendes Rabattschema ging. Hier hat die Weko im Dezember 2003 Swisscom in einer Verfügung verpflichtet, auf ihr Rabattsystem zu verzichten, das Bluewin im Vergleich zu ihren Konkurrenten tiefere Netzbenutzungspreise einräume. Diese Verfügung wurde am Montag vorläufig wieder aufgehoben, nachdem die Rekurskommission für Wettbewerbsfragen im Sommer zu Gunsten der Swisscom entschieden hatte. Das Verfahren ist aber weiterhin hängig, wie NZZ online schreibt.
Die Weko führt bereits eine Untersuchung zu den ADSL-Diensten durch, in der es insbesondere um ein Bluewin bevorzugendes Rabattschema ging. Hier hat die Weko im Dezember 2003 Swisscom in einer Verfügung verpflichtet, auf ihr Rabattsystem zu verzichten, das Bluewin im Vergleich zu ihren Konkurrenten tiefere Netzbenutzungspreise einräume. Diese Verfügung wurde am Montag vorläufig wieder aufgehoben, nachdem die Rekurskommission für Wettbewerbsfragen im Sommer zu Gunsten der Swisscom entschieden hatte. Das Verfahren ist aber weiterhin hängig, wie NZZ online schreibt.
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