Wissenschaftler berechnet Auswirkungen von Google-Suchanfragen auf das Klima
Ein Wissenschaftler der Harvard-Universität hat ausgerechnet, dass bei zwei Suchanfragen über Google ungefähr gleich viel Kohlendioxid freigesetzt wird wie beim Kochen von Wasser in einem Teekessel. Laut der „Times of London“ ist der Physiker Alex Wissner-Gross dabei auf einen Wert von sieben Gramm des schädliches Klimagases pro Suchvorgang gekommen. Wie viel Strom die grossen Rechenzentren von Google, in denen täglich etwa 200 Millionen Anfragen eingehen, exakt verbrauchen, verschweigt der Konzern bislang. Google versuchte am Montag in einem offiziellen Blog derweil, die Zahlen von Wissner-Gross zu widerlegen und gab den CO2-Ausstoss pro Suche mit nur 0,2 Gramm Kohlendioxid an. Ausserdem, so der Suchmaschinenbetreiber weiter, sei die Nutzung des Internets verglichen mit der althergebrachten Suche nach Informationen äusserst energiesparend, weil klimaschädliche Autofahrten zu Bibliotheken dank Google reduziert werden könnten.
The Final Language Frontier
Zu viel Persönlichkeit: Deshalb ist der Computer in Star Trek kein Australier
Uhr
SAP-Studie 2026
Schweizer Firmen eilen bei S/4Hana-Migration voraus
Uhr
Kaspersky-Bericht zum Anti-Ransomware-Tag
EDR-Killer und Post-Quanten-Kryptografie verschärfen die Ransomware-Bedrohung
Uhr
Sens eRecycling fordert Rahmenbedingungen
Über 100 Unternehmen zahlen keine Recyclinggebühren auf Elektrogeräte
Uhr
Geschäftsjahr 2025
Elca festigt Umsatz mit KI-Ausrichtung
Uhr
Barrierefreiheit im Web
Wie aus barrierefreiem Web-Design inklusives Web-Design wird
Uhr
Success Story
Auditfähig. Und trotzdem schnell.
Uhr
Nextcloud Enterprise Day in Bern
Wie digitale Souveränität greifbar wird
Uhr
Aus Datenschutzgründen
BAG will US-Techkonzerne von Digitalisierungsprojekt ausschliessen
Uhr
Finanzplatz Schweiz
Verein Swiss FS-CSC gründet Cyber-Notfallstab
Uhr