Yahoo USA verlangt Geld für Finanzangebote

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Nun macht Yahoo USA ernst: Um die Abhängigkeit von Werbeeinnahmen weiter zu verringern, hat das Portal ein kostenpflichtiges Abo für Real Time-Aktienkurse und weitere Finanzdienstleistungen angekündigt. Diese umfassen zum Beispiel einen Alarm bei grösseren Kursbewegungen auf diverse Endgeräte. Die Nutzer werden mit 9,95 Dollar pro Monat für den Finance MarketTracker zur Kasse gebeten. Für Europa existieren noch keine konkreten Zeitpläne für die Einführung ählicher Services. Um die Abhängigkeit von Werbeeinnahmen zu verringern, setzt Yahoo nicht nur auf kostenpflichtige Premium-Angebote, sondern auch auf bezahlte Topeinträge in den eigenen Business-Verzeichnissen, Gebühren für die Durchführung von Auktionen sowie ein verstärktes Engagement im B2B-Bereich.