Yahoo USA verlangt Geld für Finanzangebote
Nun macht Yahoo USA ernst: Um die Abhängigkeit von Werbeeinnahmen weiter zu verringern, hat das Portal ein kostenpflichtiges Abo für Real Time-Aktienkurse und weitere Finanzdienstleistungen angekündigt. Diese umfassen zum Beispiel einen Alarm bei grösseren Kursbewegungen auf diverse Endgeräte. Die Nutzer werden mit 9,95 Dollar pro Monat für den Finance MarketTracker zur Kasse gebeten. Für Europa existieren noch keine konkreten Zeitpläne für die Einführung ählicher Services. Um die Abhängigkeit von Werbeeinnahmen zu verringern, setzt Yahoo nicht nur auf kostenpflichtige Premium-Angebote, sondern auch auf bezahlte Topeinträge in den eigenen Business-Verzeichnissen, Gebühren für die Durchführung von Auktionen sowie ein verstärktes Engagement im B2B-Bereich.
Neue Kriterien für Ausschreibungen
Politiker wollen weniger digitale Abhängigkeiten für kritische Staatsaufgaben
Uhr
Cisco-Umfrage
Schweizer Firmen bleiben bei der Cyberabwehr im Reaktionsmodus
Uhr
Lieferengpässe
Tablet-Markt ist weiter unter Druck
Uhr
"GPT-6 Cyber"
OpenAI schickt neues KI-Modell auf Schwachstellensuche
Uhr
Videoanalyse mit Datenschutzvorkehrungen
SBB wollen Zugauslastung mit KI in Echtzeit erfassen
Uhr
Widerstand gegen Rechenzentren
US-Zwischenwahlen schicken KI-Aktien auf Talfahrt
Uhr
Vier Handlungsfelder
Kanton Basel-Stadt verabschiedet KI-Strategie
Uhr
Die Lösung heisst Corn-i
Dieser eine nervige Freund, der beim Filmeschauen immer Fragen stellt
Uhr
Success Story: Swisscom
Wie die Parlamentsdienste KI sicher nutzbar machen
Uhr
"LLMJacking"
Cyberkriminelle kapern LLM-Zugänge und treiben Cloud-Rechnungen hoch
Uhr