Zahlungsunfähigkeit: Die Zukunft von Maxdata ist in der Schwebe
Wegen drohender Zahlungsunfähigkeit hat der deutsche Computerhersteller Maxdata gestern beim Amtsgericht Essen Antrag auf Eröffnung des Insolvenzverfahrens gestellt. Wegen der anhaltenden Verluste aufgrund des rasanten Preiszerfalls in der IT-Branche litt Maxdata seit Jahren an massiven Umsatz- und Ergebnisrückgängen. Daran konnte auch das Restrukturierungsprogramm von 2006 nichts ändern. Nun wolle man mit Hilfe des Insolvenzverwalters die Geschäfte fortführen, so viele Arbeitsplätze wie möglich sichern und die beiden Marken Maxdata und Belinea erhalten, so der Maxdata-Vorstand in einer Adhoc-Mitteilung.
Insolvenzanträge stellte das Mutterunternehmen auch für alle in- und ausländischen Tochterfirmen – mit Ausnahme der Schweiz und Hollands. Maxdata Schweiz mit Sitz in Baar arbeitet offenbar profitabel.
Swiss Digital Ranking 2026
Digitalisierung in Zeiten von KI
Uhr
Crowdstrike-Bericht
Cyberangreifer jagen KI-Know-how
Uhr
Firmenporträt Centris
Uhr
Statement von Kurt Ris, CEO von Everyware
"Lokale Verankerung gewinnt an Bedeutung"
Uhr
Statement von Andreas Schwizer, Leiter Geschäftsbereich ICT und Mitglied der Geschäftsleitung von SAK
"Die steigenden Anforderungen stärken die Rolle der lokalen RZ-Anbieter"
Uhr
IBM FlashSystem 2026: Schneller Speicher mit KI-Immunsystem
Uhr
Interview mit Enrica Porcari, Cern
Wie das Cern für digitale Souveränität sorgt
Uhr
Interview mit Carmen Walker Späh
Warum Zürich für eine möglichst schlanke KI-Regulierung kämpft
Uhr
Statement von Christian Reiter, CTO, Opacc
"Der Anspruch an Standardsoftware steigt doppelt"
Uhr
Company Proifle von netrics
Digitale Transformation umsetzen und steuern
Uhr