Zukunftsszenarien für Oracle
Vor kurzem erwarb Oracle Sun Microsystems für 7,4 Milliarden Dollar. Noch ist die Übernahme zwar nicht perfekt, da Behörden und Aktionäre noch zustimmen müssen, dennoch stellt sich die Frage in welche Richtung der Komplex Oracle/Sun in Zukunft gehen wird. Daniel Liebhart und Martin Wunderli vom Schweizer Integrator Trivadis sehen eine Reihe interessanter Entwicklungsmöglichkeiten. So könnte Oracle zum direkten Konkurrenten von IBM werden. Durch den Sun-Kauf kann das Unternehmen jetzt einen kompletten Stack von der Hardware über die Datenbank und den Application Server bis hin zur Anwendungsebene zur Verfügung stellen. Dazu bedarf es allerdings noch mindestens einer weiteren Akquisition, denn Oracle fehlt eine mit IBMs Consulting-Firma IGS gleichzusetzende Entität. Deshalb sehen Liebhart und Wunderli in der Übernahme einer globalen Consulting-Firma eine valable Strategie, um mit IBM gleichzuziehen oder das Unternehmen sogar von der Spitze zu verdrängen. Diese und weitere Entwicklungsszenarien für Oracle finden sie in der aktuellen Netzwoche.
Omdia-Zahlen zum ersten Quartal 2026
Globale Tabletverkäufe stagnieren im Jahresvergleich
Uhr
Dossier in Kooperation mit Inseya
Das digitale Wettrüsten
Uhr
DataStore AG
KI sicher nutzen: Datensouveränität mit Dell und enclaive
Uhr
Advertorial von Vertiv EMEA Headquarters
Die KI-Revolution kühlen | Wie innovative Lösungen die Herausforderungen der RZs von morgen lösen
Uhr
Krypto-Corner
Luzern ist der siebte Kanton in der Swiss Blockchain Federation
Uhr
"You shall not psst psst psst!"
Gandalf ist ein haariger Chaosstifter
Uhr
KI im SAP-Umfeld
Warum Private-Cloud-Plattformen zum strategischen Faktor werden
Uhr
HackEvent von Swiss Post Cybersecurity
Bob Lord: «Secure by Design» – wir müssen bei den Entwicklern ansetzen
Uhr
Dossier in Kooperation mit NorthC
Das Gebot der Stunde: digitale Souveränität
Uhr
Digitale Pathologie
Roche übernimmt PathAI und stärkt KI-gestützte Diagnostik
Uhr