Informatik schon ab der 3. Klasse gefordert
Schüler sollen sich in der Deutschschweiz früher und vor allem gezielter mit Informatik auseinandersetzen. Das fordert die Experten-Gruppe der Deutschschweizer Erziehungsdirektoren-Konferenz.
Die Experten-Gruppe der Deutschschweizer Erziehungsdirektoren-Konferenz (D-EDK) will, dass sich Schüler bereits ab der dritten Klasse mit dem Fach Informatik auseinandersetzen, wie die NZZ am Sonntag berichtet.
Die Gruppe reagiere damit auf eine Kritik an der ersten Fassung des Lehrplans, wonach die Informatik lediglich als überfachliches Thema aufgeführt gewesen war, so die NZZ weiter. Somit hätten die Lehrer entscheiden können, was und wann sie ihren Schülern in Bezug auf Informatik beibringen wollen.
Zuerst eine, dann zwei Lektionen
Jüngere Schüler in der Deutschschweiz sollen sich demnach künftig während einer Lektion pro Woche mit neuen Medien und Computern auseinandersetzen, Oberstufenschüler während zwei Lektionen pro Woche mit Algorithmen, Programmierung und Computertechnologie.
Im Juli will die Steuergruppe der D-EDK entscheiden, wie und ob die vorliegenden Pläne umgesetzt werden. Die Finanzierung dürfte dabei der grösste Knackpunkt sein, berichtet die NZZ weiter.
Bundesrat muss KI-Auswirkungen aufs Steuersystem untersuchen
Warum risikobasierte Governance der Schlüssel zur digitalen Souveränität ist
Am 18. März erscheint die neue Ausgabe der Netzwoche
Harry Potter meets Bridgerton
Apple eröffnet zwei neue Flagship-Stores in der Schweiz
SDEA gewinnt Award für Nachhaltigkeits-Plattform
Schweizer Onlinehandel wächst 2025 um 6 Prozent
KI-Sicherheitslücken nehmen zu und werden kritischer
So schleusen Angreifer Schadsoftware über gefälschte Rechnungen ein