Mehr smarte Devices in Westeuropa
In Westeuropa sind PCs wieder zur begehrten Ware avanciert. Davon profitierten zuletzt auch HP und Lenovo.
Der Markt für sogenannte Smart Connected Devices ist im dritten Quartal dieses Jahres in Westeuropa deutlich gewachsen. Im Jahresvergleich stieg die ausgelieferte Menge an vernetzten PCs, Tablets und schlauen Mobiltelefonen um 8,6 Prozent, wie IDC berichtet. Insgesamt seien 60,1 Millionen Geräte ausgeliefert worden.
Die PC-Auslieferungen kletterten um 23,6 Prozent gegenüber Vorjahr. Als Gründe nennt IDC eine höhere Nachfrage von Endkunden zum Schulbeginn und im Weihnachtsgeschäft. Bei den Tablets ging der Trend hin zu 2-in-1-Modellen. Ihr Absatz zog um 46,4 Prozent an. Die ausgelieferte Menge an Smartphones stieg um 6,1 Prozent. Günstige Geräte und die Adaption von 4G hätten den Absatz gefördert, berichten die Auguren.
Obwohl der Warenkorb heterogen ist, hat sich IDC an einem Hersteller-Ranking versucht. An dessen Spitze steht Samsung, gefolgt von Apple. Beide Anbieter profitierten von ihren grossen Volumina an ausgelieferten Smartphones. Samsung büsste im Jahresvergleich gut 16 Prozent an Absatz ein. Auch das drittplatzierte Unternehmen Sony verlor 9,8 Prozent. Der Hersteller habe unter seinem Rückzug vom europäischen PC-Markt gelitten, erklärte IDC. Die traditionellen PC-Anbieter HP und Lenovo profitierten hingegen vom wieder erstarkten PC-Markt. Sie belgten die Plätze vier und fünf in der Rangfolge.
Angreifer umgehen MFA bei Microsoft 365 mit altem Anmeldeverfahren
Zürcher ICT-Lernende feiern Berufsabschluss
Die Industrialisierung des Betrugs: KI verändert die Finanzkriminalität
Compass IT wird Teil der Helvero E-Health Group
BACS probt Cyberresilienz von Gemeinden und Unternehmen
Crypto Assets: Die Evolution der Revolution.
Wie ein flaches Netzwerk die Rechenzentren von AWS grundlegend verändert
Warum Cloud für KI zur Frage von Kontrolle und digitaler Souveränität wird
Das KI-Paradoxon der Finanzindustrie