Uber erhält Kapital und wächst in der Schweiz
Uber kämpft an verschiedenen Fronten gegen die Behörden und erhält gleichzeitig weiteres Kapital für die Expansion in China. Ausserdem ist der Mitfahrdienst nun in einer weiteren Schweizer Stadt verfügbar.
Der chinesische IT-Riesen Baidu will offenbar 600 Millionen US-Dollar in den Internet-Fahrdienst Uber investieren. Dies soll ein Insider gegenüber Bloomberg geäussert haben. Trotz rechtlichen Auseinandersetzungen in verschiedenen Ländern und negativen Presseberichten ist das US-amerikanische Unternehmen weiterhin auf Wachstumskurs.
Der Betreiber der grössten chinesischen Suchmaschine will dem Unternehmen damit zur Expansion in China verhelfen. "Uber braucht einen lokalen Akteur, der den chinesischen Markt wirklich versteht", kommentierte Li Yujie, ein Analyst am RHB Forschungsinstitut in Hong Kong, gegenüber Bloomberg. Baidu versuche auch sein Mobile Payment System voranzutreiben, wobei Uber diesen Prozess beschleunigen könne.
Letzte Woche ist das Start-up auch in der Schweiz gewachsen und hat sein Angebot auf die Stadt Basel ausgeweitet. Das umstrittene Anbebot UberPop kommt dort zum Einsatz. In der Schweiz ist Uber zudem in Zürich und Genf aktiv.
Die Grundlagen einer neuen wissenschaftlichen Disziplin
AWS hat einen neuen Schweiz-Chef
Genf rüstet Ampeln für Sehbehinderte auf
Wie sich Abhängigkeiten im KI-Zeitalter steuern lassen
Spock besingt Bilbo und der Strand tanzt mit
Die Redaktion macht Sommerpause
Einfluss der Souveränität auf die ICT-Beschaffung
Wie Unternehmen fit werden für die Arbeitswelt 5.0
Deepmind-Chef legt Modell für KI-Regulierung vor