EWZ auf Kurs
Das Elektrizitätswerk der Stadt Zürich hat mehr Geld mit grüner Energie verdient. Auch den Glasfaserausbau trieb das Unternehmen voran.
Das Elektrizitätswerk der Stadt Zürich (EWZ) hat im vergangenen Jahr mehr Geld verdient. Wie das zur Stadt Zürich gehörende Unternehmen mitteilt, steigerte es den Gesamtertrag im Jahresvergleich um 34,5 Millionen auf 791,5 Millionen Schweizer Franken.
Erstmals kombinierte das EWZ den Geschäfts- mit dem Nachhaltigkeitsbericht. In diesem schreibt das Elektrizitätswerk, dass es seine Stromproduktion aus erneuerbaren Quellen um 14 Prozent auf 2955 GWh steigerte. Ebenso investierte das EWZ rund 100 Millionen Franken in erneuerbare Energiequellen.
Um der Umsetzung der 2000-Watt-Gesellschaft Rechnung zu tragen, senkte das EWZ den CO2-Verbrauch im vergangenen Jahr um rund 33'800 Tonnen und sparte über 10 GWh Strom ein.
Auch den Ausbau des Glasfasernetzes treibt das EWZ voran. Ende vergangenen Jahres standen laut eigenen Angaben 146'000 Breitbandanschlüsse für rund 60 Prozent der Haushalte und Unternehmen der Stadt Zürich zur Verfügung.
Wie Schweizer Unternehmen ihre Cloud an KI anpassen
Update: Liechtensteiner Justizbehörde nimmt nach Cyberattacke weitere Systeme vom Netz
Einladung zum Webinar: Wie E-ID und KI-Agenten das cIAM herausfordern
Vorsicht vor "Hallo-Mama"-Trick per E-Mail und Whatsapp
Meta-KI bricht aus Testumgebung aus und hackt andere Firma
Warum Vertrauen ins sichtbare Erscheinungsbild nicht mehr reicht
Uni Freiburg und GS1 bringen Category Management und KI zusammen
Der erste Arbeitstag eines Telefonbetrügers
Samsung geht mit KI-Speicher in die dritte Dimension