Winterthurer Rechenzentrum günstiger als gedacht
Die Stadt Winterthur hat ein zweites Rechenzentrum. Der Bau war billiger als gedacht. Die Stadt soll auch künftig sparen.
Winterthur hat sein zweites Rechenzentrum (RZ) in Betrieb genommen. Die Stadt kann damit die Sanierung jener Liegenschaft starten, in der das erste RZ untergebracht ist, wie es in einer Mitteilung heisst.
Die vielleicht noch bessere Nachricht lautet, dass die Stadt günstiger zu einem zweiten Rechenzentrum kam, als geplant. Ursprünglich wurden Investitionskosten von 870 000 Franken und 770 000 Franken an jährlichen Betriebskosten veranschlagt und bewilligt. Die einmaligen Investitionskosten beliefen sich aber auf 650 000 Franken und die jährlichen Betriebskosten werden voraussichtlich 570 000 Franken betragen.
Die Kostenersparnisse begründet Winterthur nach eigenen Angaben durch technische Fortschritte, die zu erheblichen Platz- und Energieeinsparungen führten und durch Preisnachlässe bei der Hardware.
ITB-Swiss ernennt Fractional CEO
Forschende entschlüsseln interne Reasoning-Daten von KI-Modellen
Cyberangriffe in der Schweiz steigen im Juli um 35 Prozent
Whatsapp testet Betrugswarnung direkt auf dem Smartphone
Google lanciert die Pixel-11-Serie
Huawei ICT Day 2026: Digitale Infrastruktur für eine intelligente Zukunft
So stärkt der Kanton Genf seine Rolle in der digitalen Governance
Circet übernimmt Technik Partner
Der grösste Tagfalter der Welt