Huawei intensiviert Förderprogramm für Studenten
Huawei hat sein Förderprogramm "Seed for the Future" ausgebaut. In den nächsten fünf Jahren sollen 2000 europäische Studenten nach China reisen dürfen. Auch die Schweiz ist ein Teil des Programms.
Der chinesische ICT-Riese Huawei hat sein Förderprogramm für junge ICT-Fachkräfte weiter ausgebaut. In den nächsten fünf Jahren sollen 2000 europäische Studenten vom Programm "Seed for the Future" profitieren können. Eine entsprechende Ankündigung machte Huawei-Vorstandsdirektorin Chen Lifang auf dem Enterprise 2020 Summit in Brüssel, wie einer Mitteilung zu entnehmen ist.
Im Rahmen des Programms ermöglicht Huawei ausgewählten Studenten eine Reise nach China. Bei dieser können sie einen Einblick in die Forschungsaktivitäten des Unternehmens direkt in Shenzhen und Schanghai gewinnen. Zudem stehen der Erwerb von kulturübergreifenden Arbeitserfahrungen und die Zusammenarbeit auf der Agenda.
In Europa beteiligen sich 23 Länder an dem Programm, das seit 2011 läuft, wie Huawei weiter schreibt. In diesem Zeitraum nahm Huawei 500 Studierende mit nach China. Die nun angepeilten 2000 Studenten stellen eine deutliche Steigerung dar. Huawei Schweiz ist seit 2014 Teil des Programms, das vorher "Global ICT Programm" hiess, wie das Unternehmen auf Anfrage mitteilte. Bereits dreimal konnten Studenten verschiedener Schweizer Universitäten nach China reisen.
Huawei versteht sein Engagement als Beitrag zum "Europäischen Pakt für die Jugend", mit dem ICT-Fähigkeiten von vielversprechenden Studenten gefördert werden sollen. Durch Partnerschaften zwischen Unternehmen und Bildungseinrichtungen sollen ausser dem theoretischen Wissen an den Schulen vor allem mehr Praxiserfahrungen vermittelt werden.
"Star Wars" mit winzigem Budget
Apple erhöht Preise von Macbooks und iPads
Update: OpenAI präsentiert ersten Inferenz-Chip für KI-Modelle
Xebia ordnet Regionen neu und verliert DACH-Chef
So digitalisiert Syngenta die Landwirtschaft mit künstlicher Intelligenz
Eine neue Art von Pixel
Das Zeitalter der physischen Archive ist vorbei
SwissICT und Swico aktualisieren ICT-Modellverträge
Augmented HR: Technologie trifft Organisation