IBMs IoT-Hauptzentrale öffnet seine Pforten
Die neue IoT-Geschäftseinheit von IBM zieht nach München. Das Unternehmen eröffnete in den Highlight Towers das neue globale Hauptquartier. Rund 1000 Mitarbeiter werden künftig dort tätig sein.
IBM hat in München das Hauptquartier seiner neuen Geschäftseinheit Watson IoT eröffnet. In den Highlight Towers will das Unternehmen künftig rund 1000 Entwickler, Berater, forscher und Designer beschäftigen, wie IBM mitteilt.
In demselben Gebäude will IBM zudem zwei weitere Zentralen einrichten: das erste europäische Watson Innovation Center und ein Watson IoT Client Experience Center.
Alessandro Curioni, Direktor des IBM-Forschungszentrums in Rüschlikon, übernimmt gemäss Mitteilung eine leitende Verbindungsoption. Er soll zwischen der IoT-Geschäftseinheit und den zwölf globalen IBM-Forschungszentren koordinieren.
Gemäss IBM handelt es sich bei dem neuen IoT-Hauptsitz um die grösste Investition des Unternehmens in Europa seit mehr als 20 Jahren. Das Unternehmen sieht das IoT als einen strategischen Wachstumsmarkt.
Bereits im März 2015 gab die Firma bekannt, über drei Milliarden US-Dollar ins IoT investieren zu wollen. Im Oktober sei dann die Übernahme der B2B-, Mobile- und cloudbasierten Webangebote von "The Weather Channel" erfolgt. Diese Investitionen sind die Basis für Wachstumsstrategien von Watson IoT, schreibt IBM weiter.
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