iGroove ist bei Microsofts Förderprogramm dabei
Das Schweizer Start-up iGroove hat Microsoft überzeugt. Es darf am Förderprogramm in Berlin teilnehmen.
Das Musikportal iGroove hat sich die Teilnahme am Microsoft Ventures Accelerator in Berlin gesichert. Microsoft organisiert seit 2013 das Aufbauprogramm mit dem Ziel, Start-ups mit Potenzial zu unterstützen, wie es auf der Website des Unternehmens heisst.
Nach einem viermonatigen Training in Technologie, Design, Business Development, Marketing und Human Resources können die Unternehmen ihr Geschäftsmodell vor Investoren präsentieren, wie es weiter heisst. Microsoft führt das Programm weltweit in mehreren Städten durch. Um teilnehmen zu können, müssen die Unternehmen im Vorfeld eine Prüfung bestehen, wie Startupticker berichtet. iGroove habe sich gegen 500 Mitbewerber durchgesetzt.
Geschäftsidee überzeugt
Der Erfolg von iGroove bei Microsoft ist laut Startupticker auf deren Geschäftsidee für die Musikbranche zurückzuführen. Das Unternehmen aus Schwyz bietet den Künstlern einen Anteil von 92 Prozent an den Einnahmen. Zum Vergleich: Apple Music soll laut Businessinsider die Einnahmen zu etwa 70 Prozent vergüten. Bei iGroove sei zudem eine Bezahlung per SMS ohne Registrierung oder Kreditkarte möglich, schreibt Startupticker weiter. Die Käufer können ausser einem Mindestbetrag zudem selbst entschieden, wie viel sie den Künstlern bezahlen wollen.
Das Musikportal wurde 2013 gegründet. Inzwischen vertritt es nach eigenen Angaben bereits über 4000 Interpreten. Der Umsatz von iGroove wuchs 2015 laut Startupticker im Jahresvergleich um 1500 Prozent.
Forschende entschlüsseln interne Reasoning-Daten von KI-Modellen
SAS und Swiss Re liefern Versicherern aktuelle Daten zu Naturgefahren
Circet übernimmt Technik Partner
So stärkt der Kanton Genf seine Rolle in der digitalen Governance
Cyberangriffe in der Schweiz steigen im Juli um 35 Prozent
Huawei ICT Day 2026: Digitale Infrastruktur für eine intelligente Zukunft
ITB-Swiss ernennt Fractional CEO
Whatsapp testet Betrugswarnung direkt auf dem Smartphone
Google lanciert die Pixel-11-Serie