Mehr Power für Swiss Finance Start-ups
Der Verband der Schweizer Fintech-Start-ups hat sich verstärkt. Geschäftsführerin Christina Kehl bekommt zwei zusätzliche Mitarbeiter. Sponsoren und Partner machen es möglich.
Die Geschäftsstelle des Verbands Swiss Finance Start-ups (SFS) hat Zuwachs bekommen. Die seit März tätige Geschäftsführerin Christina Kehl erhält Unterstützung durch zwei zusätzliche Mitarbeiter. Diese sollen sie bei den wachsenden Aufgaben unterstützen, wie der Verband mitteilt. Wer die Personen sein werden, dazu machte SFS keine Angaben.
SFS tritt für die Interessen der jungen Fintech-Szene in der Schweiz ein. Neben Lobbying auf politischer Ebene sieht der Verband sich auch als Anlaufstelle für Jungunternehmen der Branche. Auch die Vernetzung und die Öffentlichkeitsarbeit sind wichtige Felder.
Möglich sei der Ausbau der Geschäftsstelle durch die finanzielle Unterstützung der Hauptpartner UBS, Raiffeisen und Leonteq geworden, schreibt SFS. Diese würden den "Löwenanteil der laufenden Kosten" schultern. Ausser den Hauptpartnern verfügt der SFS über ein breites Partnernetzwerk. Darunter etwa Swisscom, Adnovum, Swiss Life, Black Rock oder Avaloq.
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