Profondia feiert 25-jähriges Jubiläum
Die Marktforschungsfirma Profondia ist 25 geworden. Am 1. September feierten Firmeninhaber Martin Maurer und sein Team gemeinsam mit rund 200 Gästen den Geburtstag.
Der 1. September 2016 war ein guter Tag. Sonnenschein, hochsommerliche Temperaturen, leichter Wind. Ein guter Tag zum Feiern und Entspannen. Martin Maurer hätte seine Feier nicht besser legen können.
Er und sein Team von Profondia hatten nach Oerlikon in die Noerd-Kantine geladen. Die befindet sich an der Binzmühlestrasse im "Gewerbehaus der Kreativen", wie es auf der Webseite des Gebäudes heisst. Hier wirken und walten etwa die Köpfe des Freitag Lab und Metallwerk Zürich.
Maurer feierte in und auf der Terrasse der Noerd-Kantine das 25-jährige Bestehen seiner Firma. Dass die Firma heute noch existiere, sei nicht selbstverständlich, sagte er. Die Schweizer IT-Branche sei klein, man treffe sich immer zweimal, es sei ein stetes Kommen und Gehen. Eine Firma könne in einem Nischenmarkt nur bestehen, wenn sie hohe Qualitätsansprüche dauerhaft erfülle, sagte Maurer.
Dank an Mitarbeiter und Partner
Profondia habe es geschafft. Das verdanke die Firma, das verdanke Maurer selbst vor allem seinen langjährigen Mitarbeitern. Zwei Mitarbeiterinnen würden dieses Jahr ihr 20-Jähriges feiern, sagte Maurer. "Ohne euren Einsatz würden wir heute wahrscheinlich nicht gemeinsam feiern", richtete Maurer sich an die anwesende Belegschaft.
Doch es war noch eine weitere wichtige Bezugsgruppe vertreten, wie sich Maurer ausdrückte. "Wir sind eine kleine Firma. Wir können nicht für jede neue Aufgabe, die vor uns liegt, einen Chief-irgendwas-Officer einstellen, den Luxus haben wir nicht", sagte er.
Profondia müsse sich von aussen helfen lassen. "Wir haben sehr viele etablierte Partner, die wissen, was wir machen, wer wir sind, wie wir ticken, was man uns zumuten kann. Diese Partner unterstützen uns mit Rat und Tat", sagte Maurer. "Herzlichen Dank!"
Nach Maurers kurzer Ansprache sorgte die Acapella-Band A-Live für musikalische Unterhaltung. Zwischen den Sets der Band gab es ein grosses z’Nacht für die Gäste. Paella, Grillade, Salate und frische Pommes Frites aus dem Automaten von Maurers Vater.
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