IT-Start-ups führen Top-100-Liste an
Die Plattform startup.ch hat seine Liste der interessantesten 100 Jungunternehmen für dieses Jahr publiziert. Die Liste wird von Firmen aus dem ICT-Umfeld dominiert.
Jedes Jahr lanciert startup.ch den "Top 100 Start-up Award" in Kooperation mit der "Handelszeitung" und dem "PME Magazine". Aus über 100'000 Firmengründungen werden die 100 aus Sicht der Jury innovativsten und Erfolg versprechendsten Start-ups der Schweiz gewählt.
Zahlreiche ICT-Firmen
Die aktuelle Top-100-Liste wird von Jungunternehmen aus dem ICT-Sektor dominiert. Allein unter den Top Ten befinden sich sechs Start-ups aus dem ICT-Umfeld. Auf Platz eins wählte die Jury Less. Das Elektronikunternehmen entwickelt neuartige Leuchtmittel. Diese sollen nach Angaben der Gründer effizienter als LEDs sein. Künftig könnten die Leuchtmittel von Less als Hintergrundbeleuchtung von Bildschirmen in Notebooks oder Tablets eingesetzt werden.
Das nächste IT-Start-up in der Rangliste ist Knip. Das Unternehmen schaffte es auf den dritten Platz mit seiner Verwaltungsapp für Versicherungspolicen. Dahinter folgt Flyability, ein Start-up, das präzise fliegende Drohnen baut und mit seinem Projekt den vierten Platz erreichte.
Lösungen für E-Health und Landwirtschaft
Das Zürcher Unternehmen Ava schaffte es auf den sechsten Rang. Ava bietet mit einem Bluetooth-Thermometer, einer App und Analytiksoftware eine Gesamtlösung an, die es erleichtern soll, die fruchtbaren Tage der Frau zu bestimmen. Auf diese Weise könnten Paare ihre Familienplanung verbessern.
Auf dem siebten Rang folgt Bexio. Das Rapperswiler Unternehmen bietet eine Buchhaltungssoftware für KMUs an. Unter den besten zehn ist auch eine IT-Lösung für die Landwirtschaft: Gamaya ist ein Spin-off der EPFL und entwickelt eine Drohne, die mithilfe zahlreicher Sensoren beim Flug über eine Fläche ermittelt, ob der Boden etwa Wasser oder ein bestimmtes Düngemittel benötigt.
Fast 50 Prozent der Schweizer Smartphone-User nutzen ein iPhone
Metanet verlagert Infrastruktur in Rechenzentren von Green
Warum risikobasierte Governance der Schlüssel zur digitalen Souveränität ist
Der Funk von morgen, die KI-Pläne von heute und der Cyberangriff von gestern
UZH und Algorithmwatch untersuchen, was KI mit der Gesellschaft macht
Büsi missachtet wiederholt internationales Recht
Betrüger nehmen Swissquote-Kundschaft ins Visier
Tech-Konsortium steckt 12,5 Millionen US-Dollar in Open-Source-Sicherheit
Staatsarchiv Luzern macht Geschichte digital zugänglich