IBM kooperiert mit Siemens
IBM hat einen grossen Partner für sein KI-System Watson an Bord geholt. Siemens wird künftig IBMs Watson Care Manager vertreiben. Mit dem System sollen chronisch Kranke besser versorgt werden können.
Zwei Technologiegrössen spannen zusammen. IBM und Siemens haben eine strategische Partnerschaft vereinbart. Während fünf Jahren wollen Siemens Gesundheitsexperten und IBMs Watson-Entwickler Lösungen in Bereichen wie Spitalwesen und Gesundheitssysteme anbieten, wie IBM mitteilt.
Im Rahmen dieser Zusammenarbeit will Siemens Systeme basierend auf IBMs KI-System Watson vertreiben. Die Produkte sollen Spitälern und Dienstleistern im Gesundheitswesen bei der Analyse von Patientendaten, dem Reporting und dem Kontakt mit Patienten dienen.
Ein Produkt ist IBMs Watson Care Manager. Das KI-System wertet klinische und persönliche Daten von Patienten aus, kombiniert diese und erstellt daraus neue Informationen. Diese sollen Ärzten und Pflegern etwa helfen, Patienten mit chronischen Krankheiten besser zu versorgen.
Schweizer Gemeinden fordern mehr Zusammenarbeit für die Digitalisierung
Lastminute streicht wegen KI rund 400 Stellen
Visual-Effects-Profis versuchen sich an 3-D-Software aus den 90er-Jahren
Digitale Souveränität: Den Blick nach Japan wagen
Vermeintliche EWZ-Mitarbeitende vishen nach Twint-Konten
Update: Bund gibt Startschuss für mobiles Sicherheitskommunikationssystem
EPFL macht Apertus und Co. fit für das Gesundheitswesen
Update: Bald fahren Uber-Robotaxis durch Zürich
"Die steigenden Anforderungen stärken die Rolle der lokalen RZ-Anbieter"